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06.02.2012 11:02 - 1. Männer - Loitzer Glücksgefühle: Fast drei Monate unbesiegt

Die Peenetal-Handballer feiern eine besondere Serie. Auch der VfL Potsdam II kann die Gastgeber nicht aus der Erfolgs-Spur bringen.

Dank einer starken zweiten Halbzeit sicherten sich die Handballer des HSV Peenetal Loitz vor gut 250 Zuschauern einen letztlich dann doch sicheren 35:27 (16:13)-Heimerfolg gegen den 1. VfL Potsdam II und fuhren damit ihren neunten Erfolg in Serie ein. „Fast drei Monate unbesiegt, das ist schon ein tolles Gefühl“, weiß HSV-Trainer Christian Genuttis allerdings auch, dass gerade die letzte Niederlage – das 27:28 am 5. November beim OSC Schöneberg-Friedenau – vermeidbar gewesen wäre.


Doch der 38-Jährige genießt deutlich mehr die aktuellen Erfolgserlebnisse, wenngleich sich über den neuerlichen Sieg auch einige Schatten legten. „Zum einen war die erste Halbzeit gar nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Mannschaft hat viel zu verhalten gespielt und vor allem in der Abwehr abwartend agiert. Das konnte sie aber mit einer starken zweiten Hälfte wieder zurechtrücken“, werden Genuttis Sorgenfalten bei der Frage nach dem Personal dagegen deutlich größer: „Torsten Schilk hat sich am Freitag im Training verletzt. Die Diagnose steht noch aus, wir hoffen, dass es kein Kreuzbandriss ist. Umso ärgerlicher, da er nach seiner letzten, längeren Verletzung aus der Saisonvorbereitung gerade wieder zu alter Form gefunden hat. Kevin Romeikat hatte sich schon einen Tag vorher verletzt, zu allem Übel hat sich dann auch noch Marcel Effenberg gegen die Potsdamer die Schulter ausgekugelt.“ Damit gehen dem ohnehin nicht auf personellen „Rosen“ gebetteten Genuttis nun mehr und mehr die Alternativen aus.

Gegen Potsdam kamen Frank Wahl & Co. nur schwer in Tritt. Nach einer 2:0-Führung des HSV hielten sich die Gäste vor allem dank Routinier Björn Rupprecht (10) immer auf Augenhöhe und gestalteten die erste Hälfte überwiegend ausgeglichen (3:3, 8:8, 12:12), ehe sich die Loitzer vor dem Wechsel ein wenig absetzen konnten. „Dann sind wir aber ganz anders aus der Pause gekommen, haben gleich auf 18:13 und 21:15 vorgelegt“, war Genuttis mit der Leistung seines Teams im zweiten Abschnitt, der über 26:18 und 29:21 seinen Lauf nahm, schon deutlich mehr zufrieden.

Am Rande der Partie gegen die Brandenburger wurde übrigens bekannt, dass in Potsdam wohl die Lichter ausgehen. „Laut Aussage des gegnerischen Trainers läuft beim VfL insgesamt wohl nicht mehr viel“, verweist Genuttis unter anderem auf den vorletzten Tabellenplatz der „Ersten“ des VfL in der 2. Bundesliga. Trainer und Spieler der Reserve haben sich wohl schon nach Alternativen umgesehen.


Loitz spielte mit - Im Tor Borchardt, A. Schumacher sowie Sanftleben (6), Baresel (4), Schulz (6), L. Effenberger (4), Wahl (9/3), Ney, M. Effenberger (3), Präkels (2). E. Schumacher (1)

 

von Christian Bermes


Fotos: Jens Schröder

 

Quelle: www.nordkurier.de

04.02.2012 10:30 - 2. Männer - Kampf um den Klassenerhalt geht auf Usedom weiter

„Beide Teams haben die Saison ganz gut begonnen, sind aber beide mittlerweile auch in die unteren Tabellenregionen abgerutscht, wenngleich Usedom schon noch ein paar Punkte mehr auf dem Konto hat als wir“, schaut Loitz-Trainer Frank Schumacher auf den Vergleich der beiden Reserveteams. Schumacher weiß, dass die Usedomer die Partie sicher nutzen wollen, um den Abstand zum Tabellenende wieder zu vergrößern. Der zuletzt so wichtige Tino Kühl fehlt den Loitzern ebenso wie Maximilian Granholm.

 

von Christian Bermes

 

Quelle: www.nordkurier.de

04.02.2012 10:21 - 1. Männer - Loitz hat gegen Potsdam noch eine Rechnung offen

Wenn sich am Sónnabendnachmittag um 17 Uhr der 1. VfL Potsdam II in der Loitzer Peenetalhalle beim HSV Peenetal Loitz vorstellt, dürfte die Partie gegen den Tabellenachten noch eine der leichteren Aufgaben für die Handballer von Trainer Christian Genuttis werden. Denn die Rückrunde hat es für den HSV gerade in eigener Halle in sich, da werden noch alle Teams von der Tabellenspitze vorstellig.

„Gegen die Potsdamer Reserve haben wir noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Zwar war das 31:31 für lange Zeit unser einziger Auswärtspunkt in den ersten Wochen der Saison, dennoch hätten wir dieses Spiel damals gern siegreich gestaltet. Das wollen wir jetzt vor heimischem Publikum natürlich nachholen, damit wir unsere Serie von zuletzt acht siegreichen Spielen in Folge weiter ausbauen und selbstverständlich auch unsere bislang noch blütenweiße Heimweste verteidigen können“, gibt es für Genuttis gar nichts anderes als einen Sieg, zumal ihm alle Akteure zur Verfügung stehen. So ist es für den Trainer auch kein Problem, als Tabellenzweiter die Favoritenrolle gegen das im Mittelfeld der Tabelle platzierte Gästeteam anzunehmen.

„Ich denke, dass mein Team nach den letzten Erfolgen gefestigt genug ist, um mit diesem Druck umzugehen. Zudem gehe ich davon aus, dass auch die Fans unsere guten Leistungen der letzten Wochen zu würdigen wissen und die Halle ausverkauft und stimmungsvoll sein wird“, setzt der Trainer erneut auf die wie immer gute Unterstützung des Publikums.

Bei den Gästen warnt er vor allem vor den routinierten Rückraumakteuren Björn Rupprecht und André Langen. Linkshänder Rupprecht hat mit der „Ersten“ des VfL bereits den Aufstieg in die 2. Bundesliga erlebt, wo Aufbauspieler Langen, der mit dem SC Magdeburg unter anderem auch zweifacher deutscher Jugendmeister geworden ist, beim Dessauer HV ebenfalls gespielt hat.

„Diese beiden erfahrenen Spieler führen den ansonsten eher überwiegend jungen Kader ganz geschickt. Die jüngeren Spieler drücken natürlich ganz schön aufs Tempo“, sieht Genuttis sein Team vor allem im Rückzugsverhalten und erneut in der zuletzt meist recht stabilen Abwehr gefordert. „31 Gegentreffer wie im Hinspiel in Potsdam sollen es jedenfalls nicht noch einmal werden“, fordert der Coach der Loitzer von seinen „Mannen“ ein.

 

von Christian Bermes

 

Quelle: www.nordkurier.de

31.01.2012 09:42 - m J B - Heimsieg gegen Tabellenführer Ribnitzer HV

Die B-Junioren des SG Loitz/Demmin haben unterdessen in der MV-Liga den Tabellenführer Ribnitzer HV geschlagen. In der Peenetalhalle in Loitz setzten sie sich klar mit 32:25 durch.

 

Die Gastgeber übernahmen von Beginn an das Zepter und gingen mit einer 11:9-Führung in die Halbzeit.

 

Nach der Pause spielte die SG weiterhin konzentriert und baute den Vorsprung weiter aus, dann verlor sie jedoch zeitweise den Faden. Folge: Die Gäste kämpften sich bis auf zwei Tore heran. Die Gastgeber behielten jedoch die Nerven und ließen sich den Erfolg nicht mehr nehmen.

 

Trainer Alexander Einweg war sehr zufrieden. „Es war schon eine tolle Leistung, den Tabellenführer der MV-Liga mit sieben Toren Unterschied zu schlagen.“


Loitz spielte mit - Im Tor Paul Weier sowie Willi Richter (1), Hannes Naussed (5/1), Julian Schramm (7), Felix Pieper (9/2), Max Teske (1), Angelo Lexow (9), Dominik Ehrenberg, Jacob Waeller, Tom Eric Reinke

 

von Gerd Schramm

 

Quelle: www.nordkurier.de

31.01.2012 09:41 - 1. Frauen - Damen feiern Heimsieg gegen Doberan

Den Handballfrauen des HSV Peenetal Loitz ist in der Verbandsliga der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Gegen den Tabellendritten Bad Doberan setzten sich die Schützlinge von Trainer Jörg Stiegmann nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge mit 21:17 durch.

 

Die Loitzerinnen waren zunächst tonangebend, führten zur Pause mit 11:9. Nach der Halbzeit kam Bad Doberan besser ins Spiel und ging auch erstmals selbst in Führung (14:13). Die HSV-Frauen besannen sich aber auf ihre Tugenden und kamen über eine starke Abwehrleistung wieder zur Führung (17:16), die sie nicht mehr aus der Hand gaben. „Dieser Sieg war sehr wichtig für uns“, sagte Stiegmann.


Loitz spielte mit - Im Tor Brock und Trippler sowie Hoffmann (4 Tore), Hundt (1), Stambusch, Chapuisat, Pollesch, Tescher (3/1), Schneider (6/2), Linke (3), Steinfurth (2), Welke (2).

 

von Jörg Stiegmann

 

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30.01.2012 11:20 - 1. Männer - Ende gut - alles gut: HSV Peenetal spielt eine tolle zweite Halbzeit

Am Ende konnte Christian Genuttis, Trainer der Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz, erleichtert durchatmen. Denn sein Team hat durch den 39:29 (20:18)-Erfolg beim SV Eberswalde den achten Sieg in Folge gelandet, den zweiten Tabellenplatz verteidigt und schlussendlich eine zumindest in  den ersten 30 Minuten recht offene Partie am Ende doch noch sicher nach Hause gebracht.


„In der ersten Halbzeit war das keine gute Leistung meines Teams. Vor allem in der Abwehr haben wir  nicht gut agiert. Ich denke, auch wenn ich es vorher extra noch einmal angesprochen habe, war es doch das befürchtete Kopfproblem, dass beim Drittletzten möglicherweise auch ein paar Prozent weniger Einsatz ausreichen würden. Doch vor allem Eberswaldes Linkshänder Moritz Assmann hat uns da eines  Besseren belehrt“, verwies Genuttis exemplarisch auf den rechten Rückraumspieler der Hausherren.


Erst als Genuttis Assmann von Kai Baresel in Manndeckung nehmen ließ, klappte es in der HSV-Defensive  besser.


„Mit der zweiten Hälfte kann ich sehr gut leben. Wir haben nur noch elf Tore kassiert, das ist in Gegners  Halle sicherlich aller Ehren wert. Außerdem sind wir vor allem über die erste und zweite Welle immer  wieder zu einfachen Treffern gekommen und dann haben sich auch noch fast alle Spieler in die   Torschützenliste eingetragen“, registrierte Genuttis am Ende dann doch zufrieden.


Über 18:21, 20:24 und 22:28 hatten sich die Peenetaler im zweiten Abschnitt rasch den entscheidenden  Vorsprung herausgearbeitet, dessen Grundlage eine nun viel konsequentere Abwehrarbeit bildete.


Loitz: Borchardt, Schumacher – Sanftleben (7), Baresel (4), Fandrich (1), Schulz (4), Schilk (6), Lars Effenberger (4), Wahl (11/2), Romeikat, Ney (1), Marcel Effenberger, Holtmeyer (1).


von Christian Bermes


Quelle: www.nordkurier.de

30.01.2012 10:40 - 2. Männer - Reserve sichert sich Punkt gegen TSV Bützow

„Endlich mal wieder Handball“ – so kommentierten die Fans der „Zweiten“ am frühen Sonntagabend das 25:25 Remis gegen den Tabellendritten den TSV Bützow.

 

In einer ausglichen ersten Halbzeit konnte sich keine der beiden Teams absetzten. Loitzer legte vor, Bützow setzte nach. Über die Stationen 6:6 und 9:9 wurde die erste Halbzeit mit einem 13:13 abgepfiffen.

 

Nach der Halbzeit legte Loitz weiter vor. Über einen sehr gut aufgelegten Torwart Eric Werner der nun zahlreiche Würfe der Gäste parierte stand die Abwehr über sechzig Minuten sehr kompakt und stabil. Großen Anteil daran hatte Neuzugang Tino Kühl, der mit seiner Erfahrung die ganze Mannschaft anführte und sich außerdem auch als sicherer Siebenmeterschütze präsentierte.

 

Beim Spielstand von 24:21 wenige Minuten vor Ende der Partie sah es ganz nach einem Sieg für Loitz aus. Doch in den nächsten drei Angriffen kamen die Loitzer leider nicht mehr zum Torerfolg und die Bützower wussten dies zu nutzen. Beim Stand von 24:24 zwei Minuten vor Ultimo war alles wieder offen. Loitz schaffte es erneut die Führung an sich zu nehmen, doch leider waren die Bemühungen, zwei Zähler in Loitz zu behalten am Ende vergebens. Bützow erkämpfte sich eine 25:25 Remis. Dennoch hatten die Loitzer Grund sich über einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt zu freuen.

 

„Wir haben hoch motiviert über sechzig Minuten guten Handballsport gezeigt. Am Ende hätten wir es verdient, beide Punkte in Loitz zu behalten. Trotzdem freuen wir uns über den Punkt und bereiten uns ab jetzt auf das Spiel gegen Usedom II vor.“, so Trainer Frank Schumacher

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HSV II spielte mit – Im Tor Werner sowie Stöwsand (4), R. Schulz, Kühl (5/4), Plötz (3), Hoffmann, Fandrich (2/1), Holtmeier (6), St. Schulz, Bardong, E. Schumacher, Einweg (5)

 

von André Schumacher


Foto: Jens Schröder

 

Quelle: www.nordkurier.de

30.01.2012 10:38 - w J D - HSV Mädels erkämpfen sich Heimsieg gegen Stralsund

Herz, Kampfgeist und einen absoluten Siegeswillen zeigte die weibliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz am frühen Sonntagnachmittag in der Peenetalhalle. In einem emotionalen und für die knapp 60 Zuschauer sehr spannenden Handballspiel sicherten sich die Loitzer einen wichtigen 25:23 Heimsieg gegen den Tabellendritten den Stralsunder HV.

 

Die Partie begann ausgeglichen, der Stralsunder HV übernahm aber schnell das Spiel und setzte sich auf 3:7 ab. Beim Spielstand von 6:10 erwachenden die Loitzer „Damen“ dann endlich aus ihrem Schlaf und spielten sich zurück in die Partie. Fünf Minuten vor Ende der Halbzeit, Loitzer schaffte das 10:10, wurde das Spiel wieder offen und so gingen die Loitzer pünktlich zum Halbzeitpfiff erstmals mit 14:13 in Führung.

 

Nach der Halbzeit wurde es mächtig spannenden. Eine sehr aufgeheizte Stimmung zwischen den beiden Fanlagern entstand und so wurde es ein wahrer Krimi. Die Loitzer ließ sich nicht beeindrucken, zog kurz vor Ende des Spiels auf 22:19 weg. Doch eine kurze Schwächephase ließ die Stralsunder wieder auf 22:22 verkürzen.

 

„In einem Herzschlagfinale haben wir uns durchgesetzt und zum Schluss verdient mit 25:23 gewonnen. Es war eine mannschaftlich sehr geschlossen Leistung, man hat bei allen Kindern den Siegeswillen gespürt und so sind wir als glücklicher Sieger vom Feld gegangen.“, resümierte Trainer André Schumacher nach der Begegnung. 

 

HSV spielte mit – Im Tor Jennifer Herzfeldt sowie Hanna Naussed (7/2), Marie Mau (5), Sophie Bodtke (4), Johanna Schmidt, Kimberly Stegink (3), Lena Hahnke (3), Lea Post, Franziska Wolfram (3), Emma Wiche, Fiona Hammerschmidt

 

von André Schumacher


Foto: Felix Henka

 

Quelle: www.nordkurier.de

28.01.2012 10:08 - 1. Männer - Genuttis warnt sein Team vor „Bruder Leichtfuß“

Nach dem Derby gehen die Peenetal-Handballer auf Reisen nach Eberswalde.


Neubrandenburg/Loitz.Für die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz wird es vor allem eine Kopfsache sein, wenn sie heute um 16 Uhr beim SV Eberswalde antreten müssen. Denn nach sieben Siegen in Folge, teilweise gegen die Topteams der Liga, dürfen die Schützlinge von Christian Genuttis den Drittletzten nicht unterschätzen.

 

„Genau darin sehe ich das Problem. Die Mannschaft hat einen Lauf und hat mit dem Derbysieg gegen Neubrandenburg noch mehr Selbstvertrauen gewonnen. Da glaubt man vielleicht schon mal irgendwo im Hinterkopf daran, dass die Punkte in Eberswalde so im Vorbeigehen mitzunehmen wären“, warnt Genuttis seine Schützlinge.

Im Hinspiel hatte sich beim 32:28-Erfolg eine recht torreiche Partie ergeben, in der die Peenetaler einen sicheren, aber auch wenig glanzvollen Sieg eingefahren hatten. Solche torreicheren Partien sind für die Eberswalder aber eigentlich eher untypisch, denn mit nur 370 Treffern haben die Hausherren den schwächsten Angriff der gesamten Staffel. Gleichsam ist die Defensive mit 418 Gegentoren das beste, was die untere Tabellenhälfte zu bieten hat.

 

„Für den möglichen, dann achten Sieg in Folge wird es von Bedeutung sein, dass unser Angriff die Abwehr der Eberswalder immer wieder aushebelt. Gleichzeitig dürfen wir in der Abwehr aber nicht nachlässig werden, denn unsere Defensive war zuletzt immer wieder auch die Basis für die jüngsten Erfolge“, schwört Genuttis sein Team ein.


Für das Unternehmen „vierter Auswärtserfolg und achter Sieg in Folge“ hat der Trainer bis auf den beruflich verhinderten Sven Präkels alle an Bord.

 

von Christian Bermes

 

Quelle: www.nordkurier.de

27.01.2012 08:41 - m J F - Loitzer F Junioren holten den Titel

Die F-Junioren der Spielgemeinschaft Loitz/Demmin haben indes den Meistertitel in der Kreisunionsliga bereits sicher.

 

Beim Turnier in Neubrandenburg feierte die Mannschaft drei Siege gegen den Stralsunder HV (12:4), den HSV Insel Usedom (10:3) und Fortuna Neubrandenburg (14:1). Bei noch drei ausstehenden Punktspielen und einem Acht-Punkte-Vorsprung auf den Zweiten ist Loitz/Demmin der Meistertitel nicht mehr zu nehmen.

 

SG Loitz/Demmin mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Alexander Möller (13 Tore), Max Beneke (17), Anton Gierke, Ole Weier (3), Niklas Schacher, Christopher Schacher (1), Lukas Reinke (2), Matthes Ohl

 

von Dirk Turtschan

 

Quelle: www.nordkurier.de

27.01.2012 08:38 - 1. Frauen - Loitzer Damen hoffen auf Erfolgserlebnis

In der Handball-Verbandsliga haben die Damen des HSV Peenteal Loitz am Sonntag den Tabellendritten Bad Doberaber SV zu Gast und hoffen dann, ihre Negativserie beenden zu können. Anwurf ist um 14 Uhr.


Eine Woche nach der 28:32-Heimpleite gegen den Pasewalker HV verlor Loitz zuletzt in Warnemünde mit 16:24. Die ersatzgeschwächten Loitzerinnen hielten anfangs noch mit, lagen zur Pause dennoch mit 12:16 zurück. Nach der Halbzeit versuchten die Gäste alles, doch Warnemünde brachte das Spiel schließlich locker nach Hause. Der Loitzer Trainer Jürgen Stiegmann zollte seiner Mannschaft trotzdem Respekt: „Wir hoffen jetzt mit besserer Personaldecke auf einen Befreiungsschlag.“


Loitz mit: Im Tor Trippler sowie Brock (4/4 Tore), Hoffmann (5), Pollesch (2) , Welke (1), Chapuisat, Schmidt(2), Tescher (2)

 

von Jürgen Stiegmann

 

Quelle: www.nordkurier.de

25.01.2012 21:11 - HSV allgemein - Auftakt des Torwartsondertrainings voller Erfolg

Am frühen Mittwochnachtmittag hat der HSV Peenetal Loitz unter Aufsicht der Trainer Rene Allert und André Schumacher zum ersten Mal alle HSV Nachwuchskeeper zum Sondertraining eingeladen.

 

Von 15 bis 17 Uhr wurde gleich zum Auftakt richtig geschwitzt - vom Stepper bis zum Balltraining wurde ein buntes, aber anstrengendes Programm für die erste Trainingseinheit angeboten.

 

„Am Anfang ist es sehr wichtig, gerade den kleineren Kindern die Grundtechniken und grundlegende Bewegungsablaufe bei zu bringen. Die älteren werden schon etwas Intensiver trainiert und bekommen auch den ein oder anderen Ball um die Ohren gefeuert. Wir werden uns in den nächsten Wochen von Training zu Training steigern und die Intensivität erhöhen. Aber auch der Spaßfaktor wird nicht zu kurz kommen!“, so Trainer Schumacher nach einem gelungenen Trainingsauftakt.

 

von André Schumacher

 

Fotos von Rene Allert

 

Quelle: www.nordkurier.de

 

24.01.2012 09:57 - m J E - zwei Auswärtssiege in Teterow

Die männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin reiste am Samstag nach Teterow, wo sie auf ihren ersten Gegner den SSV Einheit Teterow trafen.

 

Die jungen Handballer der SG waren hochmotiviert, was von Anfang an der Partie kaum zu übersehen war. Durch eine gute Deckungsarbeit, präzise Spielzüge und schnelle Konter erspielten sie sich schnell eine Führung.

 

Die Schützlinge von Trainer Andre Schumacher zeigten dem Publikum eine tolle mannschaftliche  Leistung, durch die sie das Spiel mit einem Endstand von 23:12 gewinnen konnten.

 

Auch im zweiten Spiel des Tages, gegen den Stralsunder HV 1 ließen sie von Beginn an nichts anbrennen. Im gesamten Spielverlauf wurde deutlich klar, dass die Abwehr der Stralsunder keinen Weg fand, die wurfstarken Jungs der SG zu stoppen. Mit einem Endstand von 27:16 gewannen die Spieler der SG Loitz/Demmin souverän die Partie.

 

Die SG Loitz/Demmin spielte mit: Max Debnar (Tor), Marcus Schumacher (14) Til Granholm/Johannes Otto (13), Uli Gierke (6), Armin Weier (4), Philip Werner

 

von Katrin Weier

 

Quelle: www.nordkurier.de

24.01.2012 09:52 - w J D - Auswärtssieg beim Pasewalker HV II

Die weiblichen Jugend D des HSV Peenetal Loitz musste am frühen Samstagvormittag beim Pasewalker HV II antreten. Nach einer guten Partie der Loitzer konnte eine deutlicher 25:15 Auswärtssieg verbucht werden.

 

Die zweite Vertretung des Pasewalker HV hatte den besseren Start und ging schnell mit 0:3 in Führung. Doch nach einer kurzen Einspielphase erwachten die Loitzer und übernahem schlagartig das Spiel. Die kleinen „Damen“ setzten sich auf 10:3 ab. Über eine gute Abwehr und eine gute aufgelegte  Torfrau Herzfeldt konnte eine komfortable 12:5 Pausenführung eingefahren werden.

 

Nach der Pause konnten die Loitzer ihre Führung weiter ausgebaut. Über die Stationen 17:10 und 24:13 wurde letztlich ein 25:15 Auswärtserfolg gefeiert.

 

„Wir sind nach einem schwachen Start sehr gute ins Spiel zurück gekommen. Schnell haben wir die Führung übernommen und sind weggezogen. Ich bin sehr zufrieden mit unseren Mädels und freue mich nächste Wochen auf den Tabellendritten, den Stralsunder HV“, so Trainer André Schumacher. 

 

HSV spielte mit – Im Tor Jennifer Herzfeldt sowie Hanna Naussed (4/1), Marie Mau (3), Sophie Bodtke (2), Johanna Schmidt, Kimberly Stegink (10), Fiona Hammerschmidt, Lena Hahnke (1), Franziska Wolfram (5)

 

von André Schumacher

 

Quelle: www.nordkurier.de

22.01.2012 19:31 - 1. Männer - Loitz feiert Derby- Revanche

Die Peenetal-Handballer behalten auch im Duell mit Fortuna Neubrandenburg ihre weiße Heim-Weste. Die Schützlinge von Trainer Christian Genuttis festigen mit dem Erfolg in einem Handball-Fest Tabellenrang zwei.


Heiß – kochend – Derbystimmung! Wenn die Handballer des HSV Peenetal Loitz und des SV Fortuna ’50 Neubrandenburg aufeinandertreffen, dann brennt die Luft. Beide Mannschaften schenkten sich auch diesmal nichts, genauso wenig wie die knapp 400 Fans aus beiden Lagern. Sie verwandelten die Loitzer Peenetalhalle von der ersten Spielminute an in ein Tollhaus und sorgten mit ihren Trommeln, Fanfaren und Sirenen für einen ohrenbetäubenden Lärm. „Das war wie zu besten Drittliga-Zeiten“, sagte Loitz-Trainer Christian Genuttis zu einer Partie, bei der alles gepasst hat. Aber das Spiel hätte eigentlich keinen Sieger verdient. Mit 27:22 (12:10) bezwang dennoch Loitz die Fortunen und nahm Revanche für die Hinspielniederlage. Fortuna verliert durch die Niederlage den direkten Kontakt zur Spitzengruppe. Der HSV bleibt auf dem zweiten Platz der Ostsee-Spree-Liga-Tabelle.

Fortuna erwischte einen Traumstart. Die Neubrandenburger gingen schnell mit 3:0 in Führung, und verteidigten den Vorsprung bis zur 20. Spielminute (9:6). „Wir haben die Loitzer mit einer offensiveren Abwehr überrascht, das hat sehr gut funktioniert. Und vorne hat vor allem Adam Ciemniak gut getroffen, mit seinen Hüftwürfen an den großen Loitzer Abwehrspielern vorbei. Leider hat er sich dann an der Hand verletzt, und ich konnte ihn nicht mehr einsetzen“, sagte Fortuna-Trainer Helmut Wilk.

Neubrandenburger müssen sich zurückziehen

Der HSV reagierte auf die offensive Fortuna-Verteidigung, spielte mit zwei Kreisläufern und zwang die Neubrandenburger so, sich wieder weiter zurückzuziehen. Das brachte Platz – vor allem für HSV-Rückraumspieler Thomas Sanftleben –, der mit drei Toren in Folge für den ersten Ausgleich sorgte (9:9).

Loitz schien das Spiel jetzt im Griff zu haben und konnte sich direkt nach der Pause leicht absetzen (14:11). Aber Fortuna kämpfte sich zurück. In Unterzahl kamen die Neubrandenburger zum Anschlusstreffer, sie erhöhten das Tempo und fanden immer wieder Lücken in der massiven HSV-Deckung. Der Mann dieser Phase war Fortunas Halbrechter Tomasz Zaczko. Der Pole traf viermal und brachte Fortuna zehn Minuten vor dem Ende wieder in Führung (16:18) – ein Kraftakt, der die Neubrandenburger offenbar zu viel Energie gekostet hatte.

Mehrere fragwürdige Schiedsrichterpfiffe

Denn danach klappte nicht mehr viel. Am Spielfeldrand lief ein kleiner Hund herum und auf dem Platz avancierte HSV-Spielmacher Frank Wahl zum Matchwinner. Wahl mit sechs Toren in den letzten zehn Minuten und mehrere fragwürdige Schiedsrichterpfiffe zu Ungunsten der Gäste, sorgten für die schnelle Entscheidung.

„Ich bin trotz der Niederlage sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Wir haben alles gegeben und hätten mit etwas Glück auch einen Punkt holen können“, sagte Fortuna-Trainer Wilk. Sein HSV-Kollege Genuttis: „Wir sind sehr stolz auf diesen Sieg. Wir haben uns in einem absoluten Topspiel durchgesetzt und zusammen mit den Fans ein Handballfest gefeiert – es war ein wunderbarer Abend.“

HSV Peenetal:
Borchard, Schumacher – Baresel, L. Effenberger (1), M. Effenberger (3), Ney, Präkels (1), Romeikat, Sanftleben (9), Schilk (2), Schulz (4), Wahl (7/1)


SV Fortuna ´50:
Köpke, Prodoehl – Bialek (1), Ciemniak (3), Deutsch (3), Hafemann, Klepp (6/4), Langschwager, Levold, Odebrecht (1), Stolt (1), Szymaniak (3), Zaczko (4), Zieschang


von Stefan Thoms


Bilder: Jens Schröder


Quelle: www.nordkurier.de

20.01.2012 09:46 - 1. Männer - Die Vorzeichen sprechen für ein ganz heißes Duell

Die Erwartungen an das Spiel in Loitz sind groß: Die Fans in beiden Lagern fiebern dem morgigen Derby zwischen den Handballern des HSV Peental Loitz und von Fortuna Neubrandenburg entgegen.

Neubrandenburg.Die Spannung steigt, genauso wie die Vorfreude und der Adrenalinspiegel: Wenn sich morgen um 17 Uhr in der Peenetalhalle die Handballer des HSV Peenetal Loitz und des SV Fortuna ´50 Neubrandenburg gegenüber stehen, dann geht es nicht nur um den prestigeträchtigen Derbysieg, sondern auch um eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Plätze hinter Ostsee-Spree-Liga-Tabellenführer LHC Cottbus.


 

Klar ist bereits vor dem Anpfiff der Partie: die Stimmung wird einzigartig und die Atmosphäre hitzig. Aus Neubrandenburg machen sich knapp 100 Fortuna-Fans mit auf den Weg nach Loitz. „Ein Bekannter von mir arbeitet in Neubrandenburg, und der hat mir erzählt, dass das Spiel dort schon Topthema ist. Es ist auf jeden Fall etwas Besonderes, und hat ja bisher neben der Stimmung auch sportlich immer viel geboten“, sagt Loitz-Trainer Christian Genuttis. Die Vorzeichen für einen handballerischen Leckerbissen sind optimal.

 


 

Der aktuelle Zweite aus Loitz will sich für die deutliche Pleite im Hinspiel in Neubrandenburg revanchieren, und die Fortunen – die auf dem fünften Tabellenrang liegen – wollen sich in der Spitzengruppe der Ostsee-Spree-Liga festsetzen.
„Wir wollen unsere saubere Heim-Weste behalten. Dazu müssen wir so spielen, wie in der ersten Halbzeit im Hinspiel, als wir in Neubrandenburg noch klar geführt haben. Mit mehr Konstanz und einer besseren Torwurfeffektivität schaffen wir das“, meint ein optimistischer Genuttis.

 

Anders sein Gegenüber: Fortuna-Trainer Helmut Wilk übt sich in Understatement. „Die Favoritenrolle lieg klar bei den Loitzern. Sie haben aus meiner Sicht den besten Kader der Liga und die Ergebnisse zeigen, dass die Mannschaft im Moment sehr gut drauf ist.“
Die letzten Auftritte seiner Männer schätzt Wilk dagegen als weniger überzeugend ein. „Am vergangenen Wochenende haben wir gegen Rotation Prenzlauer Berg zwar gewonnen, mit dem Spiel war ich aber nicht zufrieden. Und auch davor gegen Bad Doberan haben wir uns nicht in Bestform präsentiert. Ich hoffe auf die Emotionen, die uns auch in der zweiten Halbzeit im Hinspiel schon beflügelt haben.“


 

Der Neubrandenburger Trainer kann personell im Derby seinen kompletten Kader aufbieten. HSV-Coach Genuttis hat dagegen zwei angeschlagene Spieler. Torjäger Frank Wahl hat sich im Testspiel gegen die Polizei-Landesauswahl eine Oberschenkelverletzung eingehandelt, und Linksaußen Kevin Romeikat hat Probleme mit dem Handgelenk.


„Die Chancen im Spiel stehen 50:50, entscheiden wird die Tagesform“, wagt Genuttis eine salomonische Vorhersage. Die Erfahrungen beweisen, dass es eng zugehen wird. Und die Fans können sich auf einen heißen Tanz freuen.


von Stefan Thoms


Quelle: www.nordkurier.de

18.01.2012 14:34 - 1. Männer - Genuttis Team kommt entspannt zum Auftakterfolg in Neuruppin

Die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz sind mit einem souveränen 38:29  (18:12)-Auswärtserfolg beim HC Neuruppin ins neue Jahr und die Rückrunde der Spielzeit 2011/12  gestartet.


„Wir wollten das Spiel gewinnen und das haben wir recht beeindruckend auch geschafft“, zeigte sich der Mannschaftsverantwortliche Steffen Teetz doch recht zufrieden. In der ersten Halbzeit legte wie schon zum Jahreswende bei der TSG Lübbenau die Abwehr den Grundstein zum Erfolg. „Außerdem ist es uns gelungen im Angriff überwiegend leichte Tore zu erzielen, so dass wir uns bis zur Pause über die Stationen 8:4 und 14:8 kontinuierlich absetzen konnten.“


Nach dem Wechsel hatten die Hausherren dann die Abwehrformation umgestellt, was bei den Peenetalern aber nur kurzfristig für Anpassungsprobleme sorgte. „Wir sind dann mit fortlaufender Spieldauer immer besser mit der neuen Neuruppiner Defensivvariante zurecht gekommen. Als wir dann nach gut 40 Minuten bereits mit 27:16 davongezogen waren, war die Luft aus der Partie wohl  vorzeitig etwas raus. Wir mussten nicht und Neuruppin konnte nicht besser“, erklärt Teetz die  verhältnismäßig vielen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde, die aber keinerlei Auswirkung auf den Spielausgang hatten.


„Die Mannschaft hat ein gutes Spiel gezeigt und auch in Gegners Halle die Partie  jederzeit dominiert. So hatte ich mir den Wiederbeginn nach der Winterpause vorgestellt“,  lehnte sich auch HSV-Coach Christian Genuttis nach dieser Begegnung fürs Erste entspannt zurück.


Loitz: Borchardt, Schumacher – Sanftleben (7), Baresel (1), Schulz (5), Schilk (12/8), L. Effenberger (5), Wahl (4), Romeinkat (1), Ney (1), M. Effenberger (1), Präkels (1)


von Christian Bermes


Quelle: www.nordkurier.de

17.01.2012 20:25 - 3. Männer - Loitz III verliert im Derby

Der Start ins neue Sportjahr ist den Handballern von Einheit II geglückt. Doch so klar wie auf dem Papier wird die Angelegenheit gegen den Neunten aus Loitz nicht.

In der Darguner Sporthalle ist es zum Handball-Derby zwischen dem SV Einheit Demmin II und dem HSV Loitz III gekommen. Einheit traf als Tabellenzweiter auf den derzeit Neunten der Kreisliga. Damit schien zumindest vom Papier her alles klar. Aber Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze und Loitz entpuppte sich im Verlaufe des Spiels als überaus kampfstarke Truppe. Hinzu kam, dass die Demminer aufgrund von Verletzungen und Arbeitsverpflichtungen auf eine ganze Reihe von wichtigen Spielern verzichten mussten.


Somit entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein spannendes, temporeiches Spiel, in dem beide Mannschaften lange Zeit auf Augenhöhe agierten. Loitz lebte dabei vor allem von starken individuellen Leistungen, während die Demminer mit mannschaftlicher Geschlossenheit dagegen hielten. Der HSV setzte in diesem Spiel dann auch die ersten Akzente und überwand mit wuchtig vorgetragenen Angriffsaktionen die Demminer Abwehr mehrmals erfolgreich. Einheit bemühte sich, versuchte das Spiel zu kontrollieren, lief aber ständig einem Rückstand hinterher. Dann beim 9:8 die erste Demminer Führung, die die Einheit-Handballer weiter auf 13:9 ausbauten. Mit einem Aufbäumen verkürzten die Loitzer dann aber noch zum knappen Halbzeitstand von 17:15 für Demmin.


Somit war für die zweite Halbzeit weiterhin Spannung angesagt. Aufgrund des hohen Tempos der ersten 30 Minuten würde es wahrscheinlich eine Frage der Kondition werden, wer hier zum Schluss als Sieger vom Platz gehen würde. Diese Frage beantworteten die Demminer gleich selbst. Mit Wiederanpfiff bestimmten sie die Partie. Von allen Positionen wurde Torgefahr ausgestrahlt, auch die zweite Welle kam wiederholt zum Erfolg und die Abwehr, die mittlerweile offensiver agierte, hatte die Loitzer Schützen im Griff. Hinzu kam, dass Einheit in dieser zweiten Hälfte insgesamt fünfmal in Unterzahl spielte und jedes Mal diesen vermeintlichen Nachteil zum Torerfolg nutzte. So vergrößerte man den knappen Pausenvorsprung nach und nach auf 28:18. Eine Viertelstunde vor Ende gab es die ersten konditionellen Probleme bei den Demminern. Aber Einheit kontrollierte das Spiel weiter und ließ klug den Ball in den eigenen Reihen laufen, zumal der HSV Loitz III in dieser Phase des Spiels nur noch mit Standhandball „glänzte“ und sein Glück in Einzelaktionen suchte. Somit verwalteten die Einheit-Handballer ihren Vorsprung, taten nur noch das Nötigste und siegten am Ende völlig verdient mit 36:28. Insgesamt eine starke Leistung aller Demminer Spieler.

 

Quelle: www.nordkurier.de

16.01.2012 14:03 - 2. Männer - Schmerzhafte Heimniederlage gegen Ribnitzer HV

In einem spannenden Handballspiel musste sich am frühen Sonntagabend die zweite Vertretung des HSV Peenetal Loitz II gegen den Ribnitzer HV geschlagen geben.

 

Mehr und mehr rutsch die Mannschaft um Trainergespann Schumacher / Steinfurth in den Tabellenkeller ab - auch gegen den Ribnitzer HV verspielte sich die junge Loitzer Truppe einen Sieg und mussten sich am Ende denkbar knapp mit 35:36 geschlagen geben.

 

Am Anfang der Partie lief alles sehr optimal. Schnell setzte sich die „Zweite“ auf 11:7 ab und dominierte das Spiel. Die Führung konnte sogar auf 16:10 ausgebaut werden. Doch eine Schwächephase wenige Minuten vor der Halbzeit ließen die Gäste wieder erwachen und so konnten die Ribnitzer auf 18:16 zur Pause verkürzen. 

 

Nach der Halbzeit kam Loitzer wieder besser ins Spiel. Mit einem guten Start in Durchgang zwei zeigten die Loitzer Moral. Beim 21:17 waren die Fronten wieder geklärt. Dann kam ein leichter Bruch ins Spiel der Loitzer. Ribnitz konnte nun besser agieren und stand es mit einmal 24:24. Nun wurde die Partie wieder spannend. Loitz legte vor, Ribnitz legte nach. Beim Stand von 32:33 konnten die Ribnitzer erstmals im Spiel eine Führung markieren. Doch Loitz mobilisierte die letzten Reserven. Beim Stand von 35:33 vergab Mathias Holtmeier einen Konter, mit diesem Treffer wäre die Partie wenige Minuten vor Ende wohl entschieden gewesen. Im Gegenzug konnte Ribnitz wieder einnetzen. Nun zeichneten sich eine Reihe von Technischen Fehlern ab die die Gäste bestens zu nutzen wusste. Am Ende erspielten sich die Ribnitzer 20 Sekunden vor dem Abpfiff den Siegtreffer. Im letzten Angriff konnte Christian Fandrich seinen Torversuch nicht versenken.

 

„In der Schlussphase des Spiels haben wir einfach zu viele Fehler gemacht und somit erneut zwei Zähler verschenkt. Nun muss bei der SG Banzkow / Leezen ein Auswärtssieg her!“, resümierte Trainer Frank Schumacher sehr enttäuscht nach der Partie.

 

HSV II spielte mit – Im Tor Werner und Granholm sowie Stöwsand (1), Robert (3), Plötz (3/2), Hoffmann, Fandrich (6/2), Holtmeier (10), St. Schulz (1), Bardong, E. Schumacher (4), Einweg (7)

 

von Andre Schumacher

 

Quelle: www.nordkurier.de

16.01.2012 12:02 - w J D - Heimniederlage gegen Tabellenführer Pasewalker HV I

Am frühen Samstagmorgen spielte die weibliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz in der Kreisunionsliga gegen Tabellenführer Pasewalk. In einem schwachen  Handballspiel verloren die Gastgeber  denkbar knapp mit 20:22.

 

In der Anfangsphase knüpften die Mädels an die zuletzt sehr gute Spielleistung an und setzten sich schnell auf 4:1 ab. Dann kam erneut ein Bruch ins Spiel und Trainer Schumacher sah sich gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Nach der Auszeit kam keine Besserung ins Spiel und so schleppten sich die „kleinen“ Damen mit einem 8:8 in die Kabine.

 

Nach der Halbzeitpause übernahmen die Loitzer wieder das Spiel und gingen mit 11:9 in Führung. Dann begann die Partie zu kippen. Zahlreiche technische Fehler, eine sehr unkonzentrierte Abwehrleistung und ein schwacher Angriff zeichneten nun das Spiel. Pasewalk drehte die Partie und zog auf 12:14 davon. Beim Spielstand von 14:19 nahm Trainer Schumacher erneut die Auszeit. Kurz darauf kam Loitz zurück ins Spiel und verkürzten auf 18:20. Aber der fehlerhafte Spielaufbau wurde bestraft und so ging der Tabellenführer Pasewalk am Ende denkbar knapp mit 20:22 als Sieger vom Platz.

 

„Nach den zuletzt super Leistungen haben wir uns heute etwas mehr gegen Pasewalk erhofft. Es war ein sehr schwaches Spiel und ich bin enttäuscht von der gezeigten Leistung!“, resümierte Trainer André Schumacher der nach der Partie eine schweißtreibende Laufeinheit fürs Dienstagtraining ankündigte.  

 

HSV spielte mit – Im Tor Jennifer Herzfeldt sowie Hanna Naussed (4/1), Marie Mau (1), Sophie Bodtke (5/1), Johanna Schmidt, Kimberly Stegink (6), Lena Hahnke, Lea Post, Franziska Wolfram (4)

 

von André Schumacher

 

Quelle: www.nordkurier.de

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