-
Samstag, 28.01.2012 um 11:00
HB SG Greifswald - m J D - EE: -
Samstag, 28.01.2012 um 14:00
m J B - Ribnitzer HV - EE: -
Samstag, 28.01.2012 um 16:00
1. SV Eberswalde - 1. Männer - EE: -
Samstag, 28.01.2012 um 16:00
3. Männer - SV Barth - EE: -
Sonntag, 29.01.2012 um 12:00
w J D - Stralsunder HV - EE: -
Sonntag, 29.01.2012 um 14:00
1. Frauen - Bad Doberaner SV - EE: -
Sonntag, 29.01.2012 um 16:00
2. Männer - TSV Bützow - EE: -
Samstag, 04.02.2012 um 17:00
1. Männer - 1. VfL Potsdam II - EE: -
Sonntag, 05.02.2012 um 16:00
HSV Insel Usedom II - 2. Männer - EE: -
Samstag, 11.02.2012 um 18:30
Ludwigsfelder HC - 1. Männer - EE: -
Sonntag, 12.02.2012 um 16:00
2. Männer - SV Einheit Demmin - EE: -
Sonntag, 19.02.2012 um 16:00
2. Männer - Stavenhagener SV - EE:
HSV aktuell

Aktuelle Neuigkeiten
27.01.2012 08:41 - m J F - Loitzer F Junioren holten den Titel
Die F-Junioren der Spielgemeinschaft Loitz/Demmin haben indes den Meistertitel in der Kreisunionsliga bereits sicher.
Beim Turnier in Neubrandenburg feierte die Mannschaft drei Siege gegen den Stralsunder HV (12:4), den HSV Insel Usedom (10:3) und Fortuna Neubrandenburg (14:1). Bei noch drei ausstehenden Punktspielen und einem Acht-Punkte-Vorsprung auf den Zweiten ist Loitz/Demmin der Meistertitel nicht mehr zu nehmen.
SG Loitz/Demmin mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Alexander Möller (13 Tore), Max Beneke (17), Anton Gierke, Ole Weier (3), Niklas Schacher, Christopher Schacher (1), Lukas Reinke (2), Matthes Ohl
von Dirk Turtschan
Quelle: www.nordkurier.de
27.01.2012 08:38 - 1. Frauen - Loitzer Damen hoffen auf Erfolgserlebnis
In der Handball-Verbandsliga haben die Damen des HSV Peenteal Loitz am Sonntag den Tabellendritten Bad Doberaber SV zu Gast und hoffen dann, ihre Negativserie beenden zu können. Anwurf ist um 14 Uhr.
Eine Woche nach der 28:32-Heimpleite gegen den Pasewalker HV verlor Loitz zuletzt in Warnemünde mit 16:24. Die ersatzgeschwächten Loitzerinnen hielten anfangs noch mit, lagen zur Pause dennoch mit 12:16 zurück. Nach der Halbzeit versuchten die Gäste alles, doch Warnemünde brachte das Spiel schließlich locker nach Hause. Der Loitzer Trainer Jürgen Stiegmann zollte seiner Mannschaft trotzdem Respekt: „Wir hoffen jetzt mit besserer Personaldecke auf einen Befreiungsschlag.“
Loitz mit: Im Tor Trippler sowie Brock (4/4 Tore), Hoffmann (5), Pollesch (2) , Welke (1), Chapuisat, Schmidt(2), Tescher (2)
von Jürgen Stiegmann
Quelle: www.nordkurier.de
25.01.2012 21:11 - HSV allgemein - Auftakt des Torwartsondertrainings voller Erfolg
Am frühen Mittwochnachtmittag hat der HSV Peenetal Loitz unter Aufsicht der Trainer Rene Allert und André Schumacher zum ersten Mal alle HSV Nachwuchskeeper zum Sondertraining eingeladen.
Von 15 bis 17 Uhr wurde gleich zum Auftakt richtig geschwitzt - vom Stepper bis zum Balltraining wurde ein buntes, aber anstrengendes Programm für die erste Trainingseinheit angeboten.
„Am Anfang ist es sehr wichtig, gerade den kleineren Kindern die Grundtechniken und grundlegende Bewegungsablaufe bei zu bringen. Die älteren werden schon etwas Intensiver trainiert und bekommen auch den ein oder anderen Ball um die Ohren gefeuert. Wir werden uns in den nächsten Wochen von Training zu Training steigern
und die Intensivität erhöhen. Aber auch der Spaßfaktor wird nicht zu kurz kommen!“, so Trainer Schumacher nach einem gelungenen Trainingsauftakt.
von André Schumacher
Fotos von Rene Allert
Quelle: www.nordkurier.de
24.01.2012 09:57 - m J E - zwei Auswärtssiege in Teterow
Die männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin reiste am Samstag nach Teterow, wo sie auf ihren ersten Gegner den SSV Einheit Teterow trafen.
Die jungen Handballer der SG waren hochmotiviert, was von Anfang an der Partie kaum zu übersehen war. Durch eine gute Deckungsarbeit, präzise Spielzüge und schnelle Konter erspielten sie sich schnell eine Führung.
Die Schützlinge von Trainer Andre Schumacher zeigten dem Publikum eine tolle mannschaftliche Leistung, durch die sie das Spiel mit einem Endstand von 23:12 gewinnen konnten.
Auch im zweiten Spiel des Tages, gegen den Stralsunder HV 1 ließen sie von Beginn an nichts anbrennen. Im gesamten Spielverlauf wurde deutlich klar, dass die Abwehr der Stralsunder keinen Weg fand, die wurfstarken Jungs der SG zu stoppen. Mit einem Endstand von 27:16 gewannen die Spieler der SG Loitz/Demmin souverän die Partie.
Die SG Loitz/Demmin spielte mit: Max Debnar (Tor), Marcus Schumacher (14) Til Granholm/Johannes Otto (13), Uli Gierke (6), Armin Weier (4), Philip Werner
von Katrin Weier
Quelle: www.nordkurier.de
24.01.2012 09:52 - w J D - Auswärtssieg beim Pasewalker HV II
Die weiblichen Jugend D des HSV Peenetal Loitz musste am frühen Samstagvormittag beim Pasewalker HV II antreten. Nach einer guten Partie der Loitzer konnte eine deutlicher 25:15 Auswärtssieg verbucht werden.
Die zweite Vertretung des Pasewalker HV hatte den besseren Start und ging schnell mit 0:3 in Führung. Doch nach einer kurzen Einspielphase erwachten die Loitzer und übernahem schlagartig das Spiel. Die kleinen „Damen“ setzten sich auf 10:3 ab. Über eine gute Abwehr und eine gute aufgelegte Torfrau Herzfeldt konnte eine komfortable 12:5 Pausenführung eingefahren werden.
Nach der Pause konnten die Loitzer ihre Führung weiter ausgebaut. Über die Stationen 17:10 und 24:13 wurde letztlich ein 25:15 Auswärtserfolg gefeiert.
„Wir sind nach einem schwachen Start sehr gute ins Spiel zurück gekommen. Schnell haben wir die Führung übernommen und sind weggezogen. Ich bin sehr zufrieden mit unseren Mädels und freue mich nächste Wochen auf den Tabellendritten, den Stralsunder HV“, so Trainer André Schumacher.
HSV spielte mit – Im Tor Jennifer Herzfeldt sowie Hanna Naussed (4/1), Marie Mau (3), Sophie Bodtke (2), Johanna Schmidt, Kimberly Stegink (10), Fiona Hammerschmidt, Lena Hahnke (1), Franziska Wolfram (5)
von André Schumacher
Quelle: www.nordkurier.de
22.01.2012 19:31 - 1. Männer - Loitz feiert Derby- Revanche
Die Peenetal-Handballer behalten auch im Duell mit Fortuna Neubrandenburg ihre weiße Heim-Weste. Die Schützlinge von Trainer Christian Genuttis festigen mit dem Erfolg in einem Handball-Fest Tabellenrang zwei.
Heiß – kochend – Derbystimmung! Wenn die Handballer des HSV Peenetal Loitz und des SV Fortuna ’50 Neubrandenburg aufeinandertreffen, dann brennt die Luft. Beide Mannschaften schenkten sich auch diesmal nichts, genauso wenig wie die knapp 400 Fans aus beiden Lagern. Sie verwandelten die Loitzer Peenetalhalle von der ersten Spielminute an in ein Tollhaus und sorgten mit ihren Trommeln, Fanfaren und Sirenen für einen ohrenbetäubenden Lärm. „Das war wie zu besten Drittliga-Zeiten“, sagte Loitz-Trainer Christian Genuttis zu einer Partie, bei der alles gepasst hat. Aber das Spiel hätte eigentlich keinen Sieger verdient. Mit 27:22 (12:10) bezwang dennoch Loitz die Fortunen und nahm Revanche für die Hinspielniederlage. Fortuna verliert durch die Niederlage den direkten Kontakt zur Spitzengruppe. Der HSV bleibt auf dem zweiten Platz der Ostsee-Spree-Liga-Tabelle.
Fortuna erwischte einen Traumstart. Die Neubrandenburger gingen schnell mit 3:0 in Führung, und verteidigten den Vorsprung bis zur 20. Spielminute (9:6). „Wir haben die Loitzer mit einer offensiveren Abwehr überrascht, das hat sehr gut funktioniert. Und vorne hat vor allem Adam Ciemniak gut getroffen, mit seinen Hüftwürfen an den großen Loitzer Abwehrspielern vorbei. Leider hat er sich dann an der Hand verletzt, und ich konnte ihn nicht mehr einsetzen“, sagte Fortuna-Trainer Helmut Wilk.
Neubrandenburger müssen sich zurückziehen
Der HSV reagierte auf die offensive Fortuna-Verteidigung, spielte mit zwei Kreisläufern und zwang die Neubrandenburger so, sich wieder weiter zurückzuziehen. Das brachte Platz – vor allem für HSV-Rückraumspieler Thomas Sanftleben –, der mit drei Toren in Folge für den ersten Ausgleich sorgte (9:9).
Loitz schien das Spiel jetzt im Griff zu haben und konnte sich direkt nach der Pause leicht absetzen (14:11). Aber Fortuna kämpfte sich zurück. In Unterzahl kamen die Neubrandenburger zum Anschlusstreffer, sie erhöhten das Tempo und fanden immer wieder Lücken in der massiven HSV-Deckung. Der Mann dieser Phase war Fortunas Halbrechter Tomasz Zaczko. Der Pole traf viermal und brachte Fortuna zehn Minuten vor dem Ende wieder in Führung (16:18) – ein Kraftakt, der die Neubrandenburger offenbar zu viel Energie gekostet hatte.
Mehrere fragwürdige Schiedsrichterpfiffe
Denn danach klappte nicht mehr viel. Am
Spielfeldrand lief ein kleiner Hund herum und auf dem Platz avancierte HSV-Spielmacher Frank Wahl zum Matchwinner. Wahl mit sechs Toren in den letzten zehn Minuten und mehrere fragwürdige Schiedsrichterpfiffe zu Ungunsten der Gäste, sorgten für die schnelle Entscheidung.
„Ich bin trotz der Niederlage sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Wir haben alles gegeben und hätten mit etwas Glück auch einen Punkt holen können“, sagte Fortuna-Trainer Wilk. Sein HSV-Kollege Genuttis: „Wir sind sehr stolz auf diesen Sieg. Wir haben uns in einem absoluten Topspiel durchgesetzt und zusammen mit den Fans ein Handballfest gefeiert – es war ein wunderbarer Abend.“
HSV Peenetal:
Borchard, Schumacher – Baresel, L. Effenberger (1), M. Effenberger (3), Ney, Präkels (1), Romeikat, Sanftleben (9), Schilk (2), Schulz (4), Wahl (7/1)
SV Fortuna ´50:
Köpke, Prodoehl – Bialek (1), Ciemniak (3), Deutsch (3), Hafemann, Klepp (6/4), Langschwager, Levold, Odebrecht (1), Stolt (1), Szymaniak (3), Zaczko (4), Zieschang
von Stefan Thoms
Bilder: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de
20.01.2012 09:46 - 1. Männer - Die Vorzeichen sprechen für ein ganz heißes Duell
Die Erwartungen an das Spiel in Loitz sind groß: Die Fans in beiden Lagern fiebern dem morgigen Derby zwischen den Handballern des HSV Peental Loitz und von Fortuna Neubrandenburg entgegen.
Neubrandenburg.Die Spannung steigt, genauso wie die Vorfreude und der Adrenalinspiegel: Wenn sich morgen um 17 Uhr in der Peenetalhalle die Handballer des HSV Peenetal Loitz und des SV Fortuna ´50 Neubrandenburg gegenüber stehen, dann geht es nicht nur um den prestigeträchtigen Derbysieg, sondern auch um eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Plätze hinter Ostsee-Spree-Liga-Tabellenführer LHC Cottbus.
Klar ist bereits vor dem Anpfiff der Partie: die Stimmung wird einzigartig und die Atmosphäre hitzig. Aus Neubrandenburg machen sich knapp 100 Fortuna-Fans mit auf den Weg nach Loitz. „Ein Bekannter von mir arbeitet in Neubrandenburg, und der hat mir erzählt, dass das Spiel dort schon Topthema ist. Es ist auf jeden Fall etwas Besonderes, und hat ja bisher neben der Stimmung auch sportlich immer viel geboten“, sagt Loitz-Trainer Christian Genuttis. Die Vorzeichen für einen handballerischen Leckerbissen sind optimal.
Der aktuelle Zweite aus Loitz will sich für die deutliche Pleite im Hinspiel in Neubrandenburg revanchieren, und die Fortunen – die auf dem fünften Tabellenrang liegen – wollen sich in der Spitzengruppe der Ostsee-Spree-Liga festsetzen.
„Wir wollen unsere saubere Heim-Weste behalten. Dazu müssen wir so spielen, wie in der ersten Halbzeit im Hinspiel, als wir in Neubrandenburg noch klar geführt haben. Mit mehr Konstanz und einer besseren Torwurfeffektivität schaffen wir das“, meint ein optimistischer Genuttis.
Anders sein Gegenüber: Fortuna-Trainer Helmut Wilk übt sich in Understatement. „Die Favoritenrolle lieg klar bei den Loitzern. Sie haben aus meiner Sicht den besten Kader der Liga und die Ergebnisse zeigen, dass die Mannschaft im Moment sehr gut drauf ist.“
Die letzten Auftritte seiner Männer schätzt Wilk dagegen als weniger überzeugend ein. „Am vergangenen Wochenende haben wir gegen Rotation Prenzlauer Berg zwar gewonnen, mit dem Spiel war ich aber nicht zufrieden. Und auch davor gegen Bad Doberan haben wir uns nicht in Bestform präsentiert. Ich hoffe auf die Emotionen, die uns auch in der zweiten Halbzeit im Hinspiel schon beflügelt haben.“
Der Neubrandenburger Trainer kann personell im Derby seinen kompletten Kader aufbieten. HSV-Coach Genuttis hat dagegen zwei angeschlagene Spieler. Torjäger Frank Wahl hat sich im Testspiel gegen die Polizei-Landesauswahl eine Oberschenkelverletzung eingehandelt, und Linksaußen Kevin Romeikat hat Probleme mit dem Handgelenk.
„Die Chancen im Spiel stehen 50:50, entscheiden wird die Tagesform“, wagt Genuttis eine salomonische Vorhersage. Die Erfahrungen beweisen, dass es eng zugehen wird. Und die Fans können sich auf einen heißen Tanz freuen.
von Stefan Thoms
Quelle: www.nordkurier.de
18.01.2012 14:34 - 1. Männer - Genuttis Team kommt entspannt zum Auftakterfolg in Neuruppin
Die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz sind mit einem souveränen 38:29 (18:12)-Auswärtserfolg beim HC Neuruppin ins neue Jahr und die Rückrunde der Spielzeit 2011/12 gestartet.
„Wir wollten das Spiel gewinnen und das haben wir recht beeindruckend auch geschafft“, zeigte sich der Mannschaftsverantwortliche Steffen Teetz doch recht zufrieden. In der ersten Halbzeit legte wie schon zum Jahreswende bei der TSG Lübbenau die Abwehr den Grundstein zum Erfolg. „Außerdem ist es uns gelungen im Angriff überwiegend leichte Tore zu erzielen, so dass wir uns bis zur Pause über die Stationen 8:4 und 14:8 kontinuierlich absetzen konnten.“
Nach dem Wechsel hatten die Hausherren dann die Abwehrformation umgestellt, was bei den Peenetalern aber nur kurzfristig für Anpassungsprobleme sorgte. „Wir sind dann mit fortlaufender Spieldauer immer besser mit der neuen Neuruppiner Defensivvariante zurecht gekommen. Als wir dann nach gut 40 Minuten bereits mit 27:16 davongezogen waren, war die Luft aus der Partie wohl vorzeitig etwas raus. Wir mussten nicht und Neuruppin konnte nicht besser“, erklärt Teetz die verhältnismäßig vielen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde, die aber keinerlei Auswirkung auf den Spielausgang hatten.
„Die Mannschaft hat ein gutes Spiel gezeigt und auch in Gegners Halle die Partie jederzeit dominiert. So hatte ich mir den Wiederbeginn nach der Winterpause vorgestellt“, lehnte sich auch HSV-Coach Christian Genuttis nach dieser Begegnung fürs Erste entspannt zurück.
Loitz: Borchardt, Schumacher – Sanftleben (7), Baresel (1), Schulz (5), Schilk (12/8), L. Effenberger (5), Wahl (4), Romeinkat (1), Ney (1), M. Effenberger (1), Präkels (1)
von Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
17.01.2012 20:25 - 3. Männer - Loitz III verliert im Derby
Der Start ins neue Sportjahr ist den Handballern von Einheit II geglückt. Doch so klar wie auf dem Papier wird die Angelegenheit gegen den Neunten aus Loitz nicht.
In der Darguner Sporthalle ist es zum Handball-Derby zwischen dem SV Einheit Demmin II und dem HSV Loitz III gekommen. Einheit traf als Tabellenzweiter auf den derzeit Neunten der Kreisliga. Damit schien zumindest vom Papier her alles klar. Aber Derbys haben ja bekanntlich ihre eigenen Gesetze und Loitz entpuppte sich im Verlaufe des Spiels als überaus kampfstarke Truppe. Hinzu kam, dass die Demminer aufgrund von Verletzungen und Arbeitsverpflichtungen auf eine ganze Reihe von wichtigen Spielern verzichten mussten.
Somit entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein spannendes, temporeiches Spiel, in dem beide Mannschaften lange Zeit auf Augenhöhe agierten. Loitz lebte dabei vor allem von starken individuellen Leistungen, während die Demminer mit mannschaftlicher Geschlossenheit dagegen hielten. Der HSV setzte in diesem Spiel dann auch die ersten Akzente und überwand mit wuchtig vorgetragenen Angriffsaktionen die Demminer Abwehr mehrmals erfolgreich. Einheit bemühte sich, versuchte das Spiel zu kontrollieren, lief aber ständig einem Rückstand hinterher. Dann beim 9:8 die erste Demminer Führung, die die Einheit-Handballer weiter auf 13:9 ausbauten. Mit einem Aufbäumen verkürzten die Loitzer dann aber noch zum knappen Halbzeitstand von 17:15 für Demmin.
Somit war für die zweite Halbzeit weiterhin Spannung angesagt. Aufgrund des hohen Tempos der ersten 30 Minuten würde es wahrscheinlich eine Frage der Kondition werden, wer hier zum Schluss als Sieger vom Platz gehen würde. Diese Frage beantworteten die Demminer gleich selbst. Mit Wiederanpfiff bestimmten sie die Partie. Von allen Positionen wurde Torgefahr ausgestrahlt, auch die zweite Welle kam wiederholt zum Erfolg und die Abwehr, die mittlerweile offensiver agierte, hatte die Loitzer Schützen im Griff. Hinzu kam, dass Einheit in dieser zweiten Hälfte insgesamt fünfmal in Unterzahl spielte und jedes Mal diesen vermeintlichen Nachteil zum Torerfolg nutzte. So vergrößerte man den knappen Pausenvorsprung nach und nach auf 28:18. Eine Viertelstunde vor Ende gab es die ersten konditionellen Probleme bei den Demminern. Aber Einheit kontrollierte das Spiel weiter und ließ klug den Ball in den eigenen Reihen laufen, zumal der HSV Loitz III in dieser Phase des Spiels nur noch mit Standhandball „glänzte“ und sein Glück in Einzelaktionen suchte. Somit verwalteten die Einheit-Handballer ihren Vorsprung, taten nur noch das Nötigste und siegten am Ende völlig verdient mit 36:28. Insgesamt eine starke Leistung aller Demminer Spieler.
Quelle: www.nordkurier.de
16.01.2012 14:03 - 2. Männer - Schmerzhafte Heimniederlage gegen Ribnitzer HV
In einem spannenden Handballspiel musste sich am frühen Sonntagabend die zweite Vertretung des HSV Peenetal Loitz II gegen den Ribnitzer HV geschlagen geben.
Mehr und mehr rutsch die Mannschaft um Trainergespann Schumacher / Steinfurth in den Tabellenkeller ab - auch gegen den Ribnitzer HV verspielte sich die junge Loitzer Truppe einen Sieg und mussten sich am Ende denkbar knapp mit 35:36 geschlagen geben.
Am Anfang der Partie lief alles sehr optimal. Schnell setzte sich die „Zweite“ auf 11:7 ab und dominierte das Spiel. Die Führung konnte sogar auf 16:10 ausgebaut werden. Doch eine Schwächephase wenige Minuten vor der Halbzeit ließen die Gäste wieder erwachen und so konnten die Ribnitzer auf 18:16 zur Pause verkürzen.
Nach der Halbzeit kam Loitzer wieder besser ins Spiel. Mit einem guten Start in Durchgang zwei zeigten die Loitzer Moral. Beim 21:17 waren die Fronten wieder geklärt. Dann kam ein leichter Bruch ins Spiel der Loitzer. Ribnitz konnte nun besser agieren und stand es mit einmal 24:24. Nun wurde die Partie wieder spannend. Loitz legte vor, Ribnitz legte nach. Beim Stand von 32:33 konnten die Ribnitzer erstmals im Spiel eine Führung markieren. Doch Loitz mobilisierte die letzten Reserven. Beim Stand von 35:33 vergab Mathias Holtmeier einen Konter, mit diesem Treffer wäre die Partie wenige Minuten vor Ende wohl entschieden gewesen. Im Gegenzug konnte Ribnitz wieder einnetzen. Nun zeichneten sich eine Reihe von Technischen Fehlern ab die die Gäste bestens zu nutzen wusste. Am Ende erspielten sich die Ribnitzer 20 Sekunden vor dem Abpfiff den Siegtreffer. Im letzten Angriff konnte Christian Fandrich seinen Torversuch nicht versenken.
„In der Schlussphase des Spiels haben wir einfach zu viele Fehler gemacht und somit erneut zwei Zähler verschenkt. Nun muss bei der SG Banzkow / Leezen ein Auswärtssieg her!“, resümierte Trainer Frank Schumacher sehr enttäuscht nach der Partie.
HSV II spielte mit – Im Tor Werner und Granholm sowie Stöwsand (1), Robert (3), Plötz (3/2), Hoffmann, Fandrich (6/2), Holtmeier (10), St. Schulz (1), Bardong, E. Schumacher (4), Einweg (7)
von Andre Schumacher
Quelle: www.nordkurier.de
16.01.2012 12:02 - w J D - Heimniederlage gegen Tabellenführer Pasewalker HV I
Am frühen Samstagmorgen spielte die weibliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz in der Kreisunionsliga gegen Tabellenführer Pasewalk. In einem schwachen Handballspiel verloren die Gastgeber denkbar knapp mit 20:22.
In der Anfangsphase knüpften die Mädels an die zuletzt sehr gute Spielleistung an und setzten sich schnell auf 4:1 ab. Dann kam erneut ein Bruch ins Spiel und Trainer Schumacher sah sich gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Nach der Auszeit kam keine Besserung ins Spiel und so schleppten sich die „kleinen“ Damen mit einem 8:8 in die Kabine.
Nach der Halbzeitpause übernahmen die Loitzer wieder das Spiel und gingen mit 11:9 in Führung. Dann begann die Partie zu kippen. Zahlreiche technische Fehler, eine sehr unkonzentrierte Abwehrleistung und ein schwacher Angriff zeichneten nun das Spiel. Pasewalk drehte die Partie und zog auf 12:14 davon. Beim Spielstand von 14:19 nahm Trainer Schumacher erneut die Auszeit. Kurz darauf kam Loitz zurück ins Spiel und verkürzten auf 18:20. Aber der fehlerhafte Spielaufbau wurde bestraft und so ging der Tabellenführer Pasewalk am Ende denkbar knapp mit 20:22 als Sieger vom Platz.
„Nach den zuletzt super Leistungen haben wir uns heute etwas mehr gegen Pasewalk erhofft. Es war ein sehr schwaches Spiel und ich bin enttäuscht von der gezeigten Leistung!“, resümierte Trainer André Schumacher der nach der Partie eine schweißtreibende Laufeinheit fürs Dienstagtraining ankündigte.
HSV spielte mit – Im Tor Jennifer Herzfeldt sowie Hanna Naussed (4/1), Marie Mau (1), Sophie Bodtke (5/1), Johanna Schmidt, Kimberly Stegink (6), Lena Hahnke, Lea Post, Franziska Wolfram (4)
von André Schumacher
Quelle: www.nordkurier.de
14.01.2012 10:08 - 1. Männer - Loitzer Handballer fahren als Favorit nach Neuruppin
Das Team von Christian Genuttis möchte in der Rückrunde auch auswärts den „Bock umstoßen“.
Mit der Partie beim HC Neuruppin morgen um 16 Uhr gehen auch die Ostsee-Spree-Liga Handballer des HSV Peenetal in die Rückrunde der Saison 2011/12. „Ganz wichtig wird sein, dass meine Spieler den hohen 42:21-Auftaktsieg vom Saisonbeginn gegen die Neuruppiner aus den Köpfen bekommen.
Der Trainer sieht die Favoritenrolle in der Partie durchaus bei seinem Team, kann damit aber auch ganz gut leben. „Als Tabellenzweiter darfst du dich dann eben beim Achten auch mal selbstbewusst präsentieren, wenngleich gerade die erste Saisonhälfte gezeigt hat, dass in dieser Liga so gut wie jeder jeden schlagen kann“, ergänzt Genuttis.
Erfreut hat der Trainer zur Kenntnis genommen, dass alle seine Akteure die Weihnachtspause gut überstanden haben. „Die Truppe ist krankheits- und verletzungsfrei aus den Feiertagen zurück, alle Spieler stehen morgen zur Verfügung. Einige waren sogar schon so heiß, dass sie die Pokalpartie am vergangenen Wochenende als zusätzliche Trainingseinheit genutzt haben“, stellt Christian Genuttis fest und hofft, dass der Lauf, den die Peenetaler mit fünf Siegen in Folge vor der Weihnachtspause hatten, auch im neuen Jahr seine Fortsetzung findet. So will das Team in Neuruppin auftreten.
14.01.2012 09:58 - m J B - SG feiert Auswärtssieg in Schwerin
Die männliche B-Jungend der Spielgemeinschaft Loitz/Demmin war am 13. Spieltag der MV-Liga auswärts beim SV Post Telekom Schwerin II gefordert.
Die SG begann das Spiel optimal und übernahm von Beginn an die Führung im Spiel. Sie unterließ es jedoch die Führung auszubauen und es gelang nicht sich vom Gegner deutlich abzusetzen. Die Schweriner konnten über lange Zeit hinweg auf das Loitzer Führungstor den Anschlusstreffer bzw. das Ausgleichstor erzielen. Es gestaltete sich eine abwechslungsreiche sowie ausgeglichene Partie zwischen beiden Mannschaften.
Die Deckung stand anfänglich noch nicht besonders gut und machte es so „Mopper“ im Tor recht schwer, welcher jedoch manche 100%ige Chance der Gastgeber entschärfte. Wiederholt musste er jedoch Torversuche der Gastgeber besonders von Außenpositionen hinnehmen. Die Jungs zeigten ansehnliche Spielzüge und ließen sich die Führung sowie Spielgestaltung in der ersten Halbzeit nicht aus der Hand nehmen. Schließlich langen sie mit 11:15 zur Halbzeitpause vorn.
Nach der Pause gestaltete die SG die Partie weiterhin konzentriert und konnte sogar einen fünf Tore Vorsprung herstellen. Dann verlor die Mannschaft etwas den Faden und hatten eine kleine Schwächephase besonders beim erfolgreichen Torabschluss, so dass die Gastgeber wieder Aufwind bekamen. Tor um Tor kämpften sich die Gastgeber heran. Die Schweriner konnten die Partie jetzt wieder offen gestalten und sogar mit dem 23. Tor den Ausgleich erzielen. Doch die Gäste zeigten sich wenig beeindruckt und konnten sich mit zwei Toren in Folge erneut etwas absetzen. Leider ließ die SG nun erneut einige Torchancen ungenutzt aus aber auch Mopper vereitelte auch einige Chancen der Gastgeber, so dass die Führung gehalten werden konnte.
Kurz vor Ende des Spiels erhielt Felix Pieper noch eine Zweitstrafe wegen Meckerns. Nun musste in Unterzahl noch um den doppelten Punktgewinn der Spielgemeinschaft in der fremden Halle gebangt werden. Der Trainer der Schweriner nahm in der letzten Spielminute noch seine Auszeit und es hätte nochmals sehr eng werden können. Jedoch gelang es Julian Schramm den Angriff der Gastgeber zu unterbinden, indem er den Ball für die SG erkämpfte. Das Spiel endete 25:26, so dass beide Punkte aus Schwerin entführt werden konnten.
Einen super erfolgreichen Tag hatte Angelo Lexow, der von vielen guten Sperren durch Tom-Eric Reinke profitierte und an diesem Tag mit 14 Budden erfolgreichster Werfer auf Seiten der SG Loitz/Demmin war.
Die SG Loitz/Demmin spielte mit: P. Weier im Tor und W. Richter (1), H. Naussed (1), F. Stahl (1), J. Schramm (3), D. Ehrenberg, M. Teske, A. Lexow (14/1) F. Pieper (11), J. Bodtke (n.e.), Tom Eric Reinke
von Gerd Schramm
Quelle: www.nordkurier.de
11.01.2012 16:37 - 1. Männer - Genuttis: Heimbilanz auch gegen Top-Teams halten
Die Handball-Männer des HSV Peenetal Loitz sind nach dem Abstieg aus der 3. Handballbundesliga Nord in der Ostsee-Spree-Liga angekommen. Zur Halbserie stellte sich Trainer Christian Genuttis den Fragen unseres Mitarbeiters Christian Bermes im Interview.
Herr Genuttis, zäumen wir die Sache mal von hinten auf: Nach dem tollen 33:24 beim bis dato Tabellenzweiten in Lübbenau steht der HSV Peental Loitz zur Halbserie nun auf Rang zwei. Gehört ihre Mannschaft dorthin?
Wir haben vor der Saison die Zielstellung Platz eins bis fünf ausgegeben. Insofern bewegen wir uns derzeit voll in der Vorgabe. Es sah zwar während der Hinrunde lange nicht nach Platz zwei aus, um den es mit Bad Doberan, Lübbenau und Neubrandenburg ja auch ständig ein Kopf-an-Kopf-Rennen gab. Nun bin ich aber mit der Zwischenbilanz doch recht zufrieden.
Sie selbst sind im Laufe der vergangenen Saison ins Traineramt eingestiegen, haben aber mit vielen Akteuren noch gemeinsam auf dem Feld gestanden. Eher ein Vorteil oder eine Belastung?
Ich sehe nicht, dass jemand mit mir ein Problem hat, was genauso auch umgekehrt gilt. Ganz offenbar ist der Sprung gelungen und ich werde von allen akzeptiert und respektiert.
Zuletzt wurden zwei schwere Auswärtsspiele gegen Kontrahenten auf den Rängen drei und vier gewonnen. Vorher war ihr Team auch gegen vermeintlich schwächere Gegner in der Fremde eher anfällig…
Vielleicht hat uns der hohe 42:21-Heimsieg gegen damals ersatzgeschwächte Neuruppiner nicht gutgetan. Möglicherweise hat sich da in einigen Köpfen so etwas wie eine Selbstläufermentalität festgesetzt, was nach dem deutlichen Erfolg im Auftaktspiel auch verführerisch war. Nach den Niederlagen in Neubrandenburg, wo man durchaus verlieren kann, ebenso wie in Cottbus, sind meine Jungs erstmal wieder in die Realität zurückgeholt worden und mussten lernen, sich auf die neue Liga einzulassen. Ärgerlich sind nur die zwei Minuspunkte aus der Partie beim OSC-Schöneberg-Friedenau, die tun in der Nachbetrachtung doch ziemlich weh. Aber ich denke mal, dass die Findungsphase nun abgeschlossen ist. Leider kommt mir die Halbzeitpause gerade gar nicht recht, da wir mit fünf Siegen in Folge wirklich einen guten Lauf hatten.
Der Kader ist dünn, immer wieder gab es Verletzungsprobleme. Könnte das eine Achillesverse für die zweite Saisonhälfte werden?
Beim einem Aufgebot von elf Feldspielern und zwei Torhütern ist der Spielraum extrem eng. So richtig verletzen darf sich da niemand. Deshalb hat uns Torsten Schilk in den ersten Wochen auch sehr gefehlt. Ich hoffe natürlich, dass vor allem die Schlüsselspieler gesund bleiben. Und auf die eigene Reserve, die ihrerseits mit schmalem Personal auskommen muss, kann ich auch nicht immer zurückgreifen.
Der HSV hat mit 422 Toren den besten Angriff der Liga. Die Abwehr hingegen war nicht immer sattelfest. Besteht hier noch Verbesserungsbedarf?
Das würde ich so nicht ganz unterschreiben. Beispielsweise war die Defensive zuletzt in Lübbenau eine „Bombe“ und der Grundstein für den Sieg. Andererseits haben wir gegen den Vorletzten Rotation zu Hause 30 Treffer gefangen, was einfach zu viel ist. Aber natürlich variiert das auch von Spiel zu Spiel. Im Großen und Ganzen bin ich aber mit unserem 6:0-Riegel zufrieden, auch die 5:1-Variante mit Kai Baresel auf der Spitze funktioniert recht gut.
In den Heimspielen war ihr Team bisher eine Macht, hat da nicht einen einzigen Punkt abgegeben. Jetzt kommen allerdings die dicken Brocken in die Peenetalhalle...
Das haben wir uns jetzt auch noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Wir wollen aber unsere tolle Heimbilanz weiter ausbauen. Es wird sicher schwer, aber es ist bestimmt auch nicht unmöglich, in eigener Halle die weiße Weste zu behalten. Mal sehen, wie wir mit der Auswärtspartie in Neuruppin wieder einsteigen und ob wir den Schwung aus dem alten Jahr mitnehmen können.
Gibt es einen oder mehrere Spieler, die im positiven Sinne überrascht haben?
Eine echte Überraschung in dem Sinne gab es für mich nicht. Schlüsselspieler wie Frank Wahl, Thomas Sanftleben, Torsten Schilk oder Andreas Schulz haben in der Form Leistung gezeigt und Verantwortung übernommen, wie ich das auch von ihnen erwartet habe. Die jungen Spieler wie Kevin Romeikat, Kai Baresel oder Christian Fandrich haben sich aber nahtlos eingefügt. Das Torhüter-Duo hat toll miteinander harmoniert, Michael Borchardt hat gerade zuletzt bei André Schumachers Verletzungspause starke Leistungen gezeigt.
Eine letzte Frage noch. Wenn zum Saisonende Rang zwei herausspringen würde, wären sie dann zufrieden? Oder was ist vom HSV noch zu erwarten?
Wenn wir die Spielzeit als Tabellenzweiter abschließen würden, wäre ich schon sehr stolz. Auf den Plätzen hinter uns geht es ja recht eng zu. Nach vorn scheint momentan nicht viel machbar, wenngleich ich davon ausgehe, dass auch Cottbus noch das ein oder andere Mal stolpert. Jedenfalls wären wir mit dem zweiten Platz voll in der Zielstellung. Aber wie sagt man so schön: Die Toten einer Schlacht werden am Ende gezählt. Insofern schauen wir mal, was im Mai 2012 herauskommt.
von Christian Bermes
Foto: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de
11.01.2012 16:09 - 2. Männer - Überzeugender Heimsieg im Achtelfinalspiel um den Landespokal
Ein spannendes Handballspiel konnten am Samstagabend die ca. 150 Fans des HSV Peenetal Loitz miterleben. In einer gut gefühlten Peenetalhalle schaffte eine aus erster und zweiter Männermannschaft zusammengesetzt Truppe den Einzug ins Viertelfinale um den Landespokal. Im ersten Spiel des neuen Jahres konnte ein 32 zu 24 Heimsieg gegen den TSV Bützow eingefahren werden.
Das Spiel begann anfangs sehr optimal für die Loitzer Truppe, über die Stationen 3:1 und 6:2 bestimmten die Gastgeber die Partie! Lediglich eine kurze Schwächephase nach einer Viertelstunde gab den Bützowern wieder Aufwind und so konnten sie das Spiel wieder offen gestalten, schafften den Ausgleich und gingen Ende der ersten Halbzeit sogar mit 11:12 in Führung. Doch die Loitzer zeigten gute Form, über einen guten Angriff konnte man mit einer 16:14 Pausenführung in die Kabine gehen.
Nach der Halbzeit verlor die Bützower komplett den Pfaden. Über einen guten Torwart Schumacher und eine kompakte Abwehr konnte Loitz konzentriert nach vorne spielen. Über die Stationen 19:16 und 26:19 erspielten die Gastgeber sich einen komfortablen Vorsprung. Trainer Schumacher hatte nun die Gelegenheit allen Spielern Einsatzzeit zu gewähren. Zehn Minuten vor Schluss war die Entscheidung mit dem 30 zu 20 gefallen.
„Obwohl wir mit einer Mischmannschaft aus erster und zweiter Männer gespielt haben, zeigte meine Truppe eine sehr geschlossene Mannschaftsleitung. Wir sind sicher in die nächste Pokalrunde eingezogen, darüber bin ich sehr glücklich“, so Trainer Frank Schumacher.
Stimme zum Spiel
Ingolf Sanftleben, Vater von Rückraumspieler Thomas Sanftleben, kommentierte den deutlichen Sieg so: „Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit sind wir nach der Pause sehr gut ins Spiel gekommen. Mit einer starken Torwartleistung von „Heiner“ wurde eine sichere Abwehr gespielt und vorne konzentriert abgeschlossen. Man hat der Mannschaft angesehen, dass es Spaß macht!“
Loitz II spielte mit - Im Tor A. Schumacher (1.-51. Min) und Granholm (51.-60. Min) sowie Stöwsand 1, R. Schulz 1, Schilk 6/3, Baresel 8, Hoffmann, Sanftleben 8, Fandrich 2, Holtmeier 3/1, St. Schulz, Romeikat 1, E. Schumacher, Einweg 2
von André Schumacher
11.01.2012 16:05 - w J D - Auswärtssieg am frühen Dienstagabend
Die weibliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz spielte am frühen Dienstagabend beim Wolgaster HV 2000. Nach einem guten Spiel der Loitzer siegte die Truppe um Trainer André Schumacher verdient mit 23 zu 19.
Von Beginn an dominierten die Loitzer das Spiel. Mit einem Überzeugenden Start ging die „Mädels“ schnell mit 5:1 in Führung. Der Trainer der Gastgeber nah früh seine Auszeit die kurz darauf Wirkung zeigte. Die Wolgaster zeigten Moral, spielten sich Mitte der ersten Halbzeit wieder auf 5:6 heran. Ein kurzer Zwischenspurt der Loitzer sorgte aber schnell wieder für Klarheit. Loitz setzte sich auf 10:5 ab und so konnte man mit 13:8 eine Pausenführung verzeichnen.
Nach der Halbzeit spielten sich die kleinen „Damen“ in einen wahren Torrausch und sorgten schnell für die Spielentscheidung. Nach dem 15:11 schaffte es die Mannschaft um Spielführerin Hanna Naussed sich auf 18:11 abzusetzen. Zum Ende der Partie ließen leicht die Kräfte der nur mit sieben Feldspielerinnen angereisten Loitzer nach und Wolgast konnte das Ergebnis etwas zum positiven korrigieren. Nach dem Schlusspfiff freuten sich die zahlreich Mitgereisten Eltern über einen 23:19 Auswärtssieg.
„Ich bin sehr stolz auf meine kleinen „Damen“ – unser Saisonziel ist ganz klar unter die ersten drei von zehn Mannschaften zu kommen. Mit Wolgast haben wir nun einen direkten Konkurrenten überholt und sind auf dem vierten Tabellenplatz“, resümierte der überglückliche Trainer André Schumacher.
HSV spielte mit – Im Tor Jennifer Herzfeldt sowie Hanna Naussed (6), Marie Mau (5), Sophie Bodtke (3), Kimberly Stegink (3), Lena Hahnke (2), Franziska Wolfram (4), Emma Sophie Wiche
von André Schumacher
11.01.2012 16:02 - Spaßturnier zum Jahreswechsel voller Erfolg
Auch in diesem Jahr veranstalteten die männlichen Jugendmannschaften des HSV zwischen dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel ein Turnier mit Ihren Eltern. In diesem Jahr wurde dieses Spaßturnier nun zum ersten Mal in der Loitzer Peenetalhalle durchgeführt, so dass an diesem bisher nur für die älteren männlichen Jugendmannschaften traditionellen Turnier erstmals auch alle anderen jüngeren Handballer teilnehmen konnten. Weiterhin stellte der Fanclub ebenfalls eine Mannschaft für das Turnier und feuerte alle Mannschaften in der für die Peenetalhalle bekannten Weise an.
Die kulinarische Be- und Verköstigung wurde von den Eltern organisiert und die Durchführung übernahm Karla als eine der vielen guten Seelen des Fanclubs „De Loitzer Düvels“.
Den Turnierablauf hatten der Couch der B-Jugend Alex Einweg sowie der Jugendkoordinator des Vereins André Schuhmacher vorbereitet. Es wurde in drei Staffeln der jeweiligen Altersgruppen um den Spaßturniersieg in diesen Gruppen gespielt. So spielten alle jungen Handballer (Mini/F-Jugend) gegen Ihre jeweiligen Väter. Ein besonderer Höhepunkt war das Spiel der Mütter der F-Jungend gegen Ihre Söhne. In den beiden weiteren Staffeln der „älteren“ Jugendmannschaften (E bis B-Jungend) spielten die Jugendmannschaften, die Eltern der jeweiligen Jugenden und der Fanclub. Die Spiele erfolgten bei allem sportlichen Ehrgeiz äußerst fair und alle hatten viel Freude und den entsprechenden Spaß an diesem Tag.
Die Schiedsrichter waren die Trainer sowie die aktiven Jugendspieler des HSV. Das jüngste Schiedsrichtergespann des Tages waren Armin Weier und Til Granholm, die ihre Sache sowie die getroffenen Entscheidungen auch gegenüber den doch körperlich deutlich größeren Spielern, insbesondere Eltern, zum Spaß aller Zuschauer konsequent durchsetzten. Das Turnier wurde mit den Siegerehrungen, der Auszeichnung der besten Nachwuchsspieler, des besten Nachwuchstorwartes usw. beendet. Die F-Jugend gewann gegen die Mütter ebenso wie gegen die Väter und wurde in ihrer Altersklasse Erster. Den Turniersieg in der Altersklasse bis zur D-Jungend erspielte sich hier die D-Jugend. In der letzten Gruppe mit der B-Jugend gewann diese ebenfalls das Turnier. Die zweiten Plätze belegten jeweils die Eltern in diesen Gruppen. Der „beste alte Mann“ wurde Dirk Turtschan. Til Granholm (E u. D-Jugend) wurde als bester Spieler und Benjamin Allert (F-Jugend) als bester Torwart des Turniers besonders geehrt.
Einen besonderen Dank möchten wir an alle unterstützenden Eltern, Trainer, Sponsoren, den Fanclub, die zahlreichen Zuschauer sowie die Stadt Loitz richten, die gemeinsam erst dieses tolle Spaßturnier ermöglichten. Die Resonanz aller Teilnehmer war sehr positiv und es war erneut ein tolles gemeinsames Ereignis des HSV, der in diesem Jahr noch sein 30-jähriges Bestehen feiern wird.
von Gerd Schramm
19.12.2011 13:35 - 1. Männer - Genuttis-Schützlinge überwintern nach Sieg auf Platz zwei
Jubel bei den Handballern des HSV Peenetal Loitz: Mit ihrem erst zweiten Auswärtssieg der Saison überholten die Schützlinge von Christian Genuttis durch das 33:24 (17:9) beim bisherigen Tabellenzweiten TSG Lübbenau den Gastgeber in der Tabelle der Ostsee-Spree-Liga und tauschten die Plätze mit den Spreewäldern. Dabei standen die Vorzeichen vor der Partie alles andere als gut.
„Neben den verletzten Christian Fandrich und André Schumacher fiel auch noch Lars Effenberger kurzfristig berufsbedingt aus. So mussten wir mit nur zwei Auswechselspielern in die Partie gehen. Dazu die volle Halle mit einem erwartungs- und stimmungsvollen Lübbenauer Publikum, das waren keine leichten Rahmenbedingungen“, blickte HSV-Coach Christian Genuttis auf die Ausgangsposition vor der Partie zurück.
Doch mit einer Topleistung stellten die Peenetaler die Halle in Lübbenau rasch ruhig. Nach einer schnellen 5:2-Führung für den HSV keimte bei den Gastgebern Hoffnung auf, als man auf 7:8 verkürzen konnte. Doch fünf Loitzer Treffer in Folge rückten die Verhältnisse wieder gerade.
„Die Partie haben wir ganz klar in der Defensive gewonnen. Angefangen bei Michael Borchardt im Tor war die gesamte Abwehrreihe stabil und ging hochkonzentriert und engagiert zu Werke. So hatten wir den Gastgebern im Grunde schon zur Pause den Schneid abgekauft“, freute sich Genuttis über die mannschaftliche Geschlossenheit und den in allen Belangen bärenstarken Auftritt seines Teams. „Weder die Rote Karte für Marcel Effenberger nach drei Zeitstrafen bereits in der 17. Spielminute noch die Manndeckung gegen Thomas Sanftleben nach der Anfangsviertelstunde haben uns aus dem Konzept gebracht. Im Gegenteil, nutzten fortan vor allem Frank Wahl und Thomas Schilk die entstandenen Freiräume. Darüber hinaus ergaben sich durch die gute Abwehrarbeit immer wieder auch Optionen für einfache Tore über die 1. und 2. Welle. So geriet der Sieg auch in der zweiten Halbzeit zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr“, registrierte Genuttis relativ gelassen die weiteren Stationen zum 18:11, 19:13, 25:18, 28:19 und 33:23. „Riesenkompliment an meine Mannschaft. In dem engen Kader hat einer für den anderen gekämpft, sogar auf der Bank ist jeder richtig mitgegangen. Wir haben das Ding hier absolut überlegen nach Hause gebracht“, freute sich der Coach mit seinen Jungs über Platz zwei und damit die Belohnung für die zuletzt guten Leistungen. Immerhin sind die Loitzer aktuell bei fünf Siegen in Folge seit dem 5. November ohne jeden Verlustpunkt.
Loitz: Borchardt, Genuttis – Sanftleben (7), Baresel, Schulz (5), Schilk (11/4), Wahl (8), Romeikat (1), Ney, M. Effenberger (1), Präkels
von Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
17.12.2011 11:28 - 2. Männer - Reserve muss gegen Grimmen punkten
Der HSV Peenetal Loitz II möchte gegen den HSV Grimmen ´92 heute um 16 Uhr seine Negativserie beenden und sich ein wenig Luft im Tabellenkeller verschaffen. „Die Hinrunde ist nicht wirklich nach Wunsch gelaufen. Nach einem starken Auftakt mit 5:1Punkten lief bei uns nicht mehr viel zusammen. Die hohe Niederlage gegen den Mecklenburger HC hat uns völlig aus der Bahn geworfen. Ich hoffe, dass wir gegen Grimmen an das gute StavenhagenSpiel vor zwei Wochen anknüpfen können. Vielleicht schaffen wir es, etwas Zählbares mit aus der Partie zu nehmen und uns dann in der Weihnachtspause für einen besseren Rückstrundenstart zu sammeln“, setzt Loitz-Trainer Frank Schumacher mit vollem Kader auf eine ansprechende Leistung.
von Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
17.12.2011 11:25 - 1. Männer - Loitz gibt sich vor Reise in den Spreewald ehrgeizig
Für den schönen Spreewald im Südosten Berlins werden die Handballer des HSV Peenetal Loitz keine Augen haben, wenn es heute um 18 Uhr zum Spitzenspiel bei der TSG Lübbenau 63 geht. Denn als Tabellendritter treten die Schützlinge von Christian Genuttis beim aktuellen Zweiten an und haben es mit einem Auswärtssieg selbst in der Hand, mit den Gastgebern die Plätze zu tauschen. Da parallel mit Neubrandenburg und Bad Doberan der Tabellenvierte und -fünfte aufeinandertreffen, droht im ungünstigsten Fall (eigene Niederlage und Remis zwischen Fortuna und BSV) aber auch der fünfte Tabellenplatz zur Weihnachtspause.
„Der Druck liegt jedoch sicher stärker bei der TSG, die einen Platz vor uns liegt und von der als Heimmannschaft wohl eher ein Sieg erwartet wird. Wir können recht entspannt in die Partie gehen und haben deutlich weniger zu verlieren. Aber natürlich wollen wir versuchen, die Option auf den zweiten Tabellenplatz zu nutzen“, gibt sich Genuttis locker und kämpferisch.
Das Team des letztjährigen Meisters der Brandenburgliga ist dem 38-Jährigen unbekannt, doch die starken Leistungen des Aufsteigers, der bis auf einen Neuzugang und einen aufgerückten Spieler aus der eigenen Jugend mit dem letztjährigen Kader in die OstseeSpree-Liga-Saison gegangen ist, sind natürlich auch im Peenetal nicht verborgen geblieben. Doch bei genauem Hinsehen könnten sich zuletzt leichte Verschleißerscheinungen beim Team von Sylvio Schelletter eingestellt haben. Der TSG-Trainer war Anfang der 90er-Jahre als Spieler im nahen Cottbus in der Bundesliga und 2. Bundesliga aktiv gewesen. Nun ist er als Motivator gefragt, damit seinen Jungs auf der Zielgerade der ersten Halbserie nicht die Puste ausgeht. Nach dem 32:32 Ende Oktober im Spitzenspiel gegen den LHC Cottbus schwächelten die Spreewaldstädter zuletzt beim
36:40 bei TMBW Berlin und mussten gegen Bad Doberan Anfang Dezember beim 28:29 sogar die erste Heimniederlage hinnehmen. Mit dem 38:33 bei Rotation Berlin gab es in der Vorwoche zwar wieder ein Erfolgserlebnis, der Sieg beim Tabellenvorletzten blieb jedoch glanzlos.
„Ob das erste Anzeichen von Schwäche sind, wird man noch sehen müssen. Die TSG ist sicher ebenfalls hoch motiviert, die Halbserie als Zweiter abzuschließen und wird dafür gewiss noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Offenbar sind beide Teams mit um die 27 Gegentreffer pro Spiel nicht unbedingt Abwehr-Giganten. Wenn es uns also gelingen sollte, defensiv ordentlich zu stehen, rechne ich mir durchaus eine Chance aus“, wird Genuttis für den weiterhin verletzten André Schumacher als Ersatzkeeper nochmals zwischen die Pfosten rutschen. Als einziger Feldspieler fehlt der immer noch lädierte Christian Fandrich
von Christian Bermes
Bild: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de



