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14.05.2012 10:10 - 30 Jahre HSV - Erst die Tore, dann die Party
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Blumen, Dankesworte, gute Wünsche für die Zukunft und jede Menge Tore – einen schönen runden Geburtstag feierte der HSV Peenetal Loitz mit seinen Fans und zahlreichen Gästen.
Einen guten Grund, so richtig auf die Pauke zu hauen, hatten am Freitag Deddy, Tine, Koschi und natürlich ihre Mitstreiter aus dem Fanclub „De Loitzer Düvels“. In knallgelben Shirts und mit ihren Trommeln waren sie zur offiziellen Geburtstagsfeier ihres Clubs erschienen. Ob bei den Reden, den Auszeichnungen oder beim anschließenden spannungsgeladenen Spiel– sie heizten die Stimmung in der Peenetalhalle so richtig an.
Der Loitzer Bürgermeister Michael Sack und SV-Vereinsvorsitzender Michael Richter fanden Worte, die an die 30-jährige Vereinsgeschichte erinnerten. Ebenso würdigten sie das ehrenamtliche Engagement, den sportlichen Einsatz und schließlich den langen Atem derer, die es in den zurückliegenden Jahren immer wieder geschafft haben, dass der Handball bis heute eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der Stadt spielt.
Rund 220 Mitglieder zählt der Verein gegenwärtig. Kinder- und Jugendarbeit ist ein entscheidender Bestandteil der Vereinsaktivitäten. Es gab jede Menge anerkennenden Applaus, Blumen und gute Wünsche für die Zukunft – und plötzlich gab es keine freien Plätze mehr auf den Zuschauerrängen. Kein Wunder, denn die Loitzer sind echte Handball-Fans, und die lassen sich eine Begegnung zwischen der ersten HSV-Männermannschaft und der Frauenmannschaft des Frankfurter HC, die in der ersten Bundesliga spielt, nicht entgehen. Jung und Alt waren gekommen. Die Großen brachten gute Laune, die Kleinen ihre Handbälle mit, um in der Halbzeitpause auf dem Feld zu spielen und um ein Autogramm zu erhaschen. „Das ist das erste Mal, dass wir so ein Mix-Spiel mit einer Bundesliga-Mannschaft präsentieren und ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte“, freuten sich die Organisatoren vom HSV.
Einige von ihnen empfingen eben noch die Gäste und standen Minuten später mit auf dem Spielfeld. Schnell war klar, auch bei einem Freundschaftsspiel schenken sich echte Kämpfer nichts – jedenfalls ließen einige Würfe den Atem stocken, und so mancher Angriff der Bundesliga-Frauen entlockte den Pommern gemeinschaftlichen Respekt: „Die sind flink, toller Wurf“, hieß es immer wieder. Mit 31 Treffern gingen die Gäste vom Spielfeld. Die Männermannschaft gratulierte sich schließlich mit einem Sieg zum Jubiläum – auf dem Loitzer Konto standen nach 60 Minuten schließlich 38 Tore. Nach all den sportlichen Aktivitäten wurde am Sonnabend dann ordentlich gefeiert.
von Ulrike Rosenstädt
Fotos: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de
14.05.2012 08:35 - 30 Jahre HSV - Großes Handballfest in Loitz
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Seit 30 Jahren wird in der vorpommerschen Kleinstadt mit großem Erfolg das Spiel mit dem „kleinen“ Ball betrieben.
Festwoche in der vorpommerschen Kleinstadt: Gefeiert werden die Handballer, die seit 30 Jahren in und um Loitz für Furore sorgen. Bis in die dritthöchste deutsche Liga haben es die Männer um Trainer Christian Genuttis geschafft – und waren zuletzt Vizemeister in der Ostsee-Spree-Liga. Sensationell, was hier in den letzten drei Jahrzehnten entstand. Auf dem Fundament, das einst die Gründungsväter Otto Nagel, Roland Schramm und Thomas Jahnke setzten, ist wahrlich Stattliches gewachsen.
„Diesen Männern ist zu danken und vor allem auch Reinhard Hagemeier“, bekräftigt Michael Richter, Vorsitzender des 220 Mitglieder großen HSV Peenetal Loitz. Tiefbauunternehmer Hagemeier, inzwischen Rentner, war es, der leistungsorientierten Sport forderte und den Bau der neuen Halle forcierte.
„Mit der neuen Peenetalhalle, die 2002 fertig wurde, gab es einen enormen Schub für unseren Sport. Die Jugend wurde von der Begeisterung angesteckt, kam zu den Spielen, die Fan-Gemeinde wuchs und die Sponsoren konnten sich weitaus besser präsentieren“, so Richter. Und der 33-Jährige fügt hinzu: „Das alles hätte bis heute trotzdem nicht Bestand, wenn nicht unzählige ehrenamtliche Helfer da wären – ob als Vereinsmitglied oder auch nicht. Ohne diese stillen Helfer im Hintergrund würde es nicht funktionieren. Ein großes Dankeschön auch an die Stadt, die immer für den Sport da ist.“ Das spricht für sich: Vor zehn Jahren gab es noch keine Handball-Nachwuchsteams in Loitz – inzwischen
existieren zehn Mannschaften, in denen sich 2011/12 die Talente tummelten. „Viele kämpfen in dieser Stadt Jahr für Jahr, um Handball auf so hohem Niveau zu ermöglichen. Das ist die entscheidende Grundlage“, meinte Marcel Effenberger, gebürtiger Demminer und eine der Säulen im Loitzer Männerteam.
von Roland Bandow
Fotos: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de
Impressionen von der Festwoche:





11.05.2012 21:49 - 30 Jahre HSV - Gastgeber besiegt Bundesliga-Frauen
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Das Handball-Freundschaftsspiel zwischen den Männern des HSV Loitz und dem Frauen Bundesliga Team des Frankfurter HC war das Highlight zum 30. Vereinsjubiläum und ein Volltreffer. Vor 550 begeisterten Fans in der Loitzer Peenetalhalle siegte der Gastgeber mit 38:31. Für beide Mannschaften gab es stürmischen Beifall. Es war ein super Abend, so die Meinungen in der Halle. Die Autogrammjäger kamen voll auf ihre Kosten.
„Das ist eine gute Sache“, resümierte der Vorsitzende des HSV Loitz, Michael Richter. „Durch die gute Verbindung zu unserem Sportausstatter Hartmut Engel kam dieses Spiel zustande“, erzählte Richter. Der Frankfurter Geschäftsmann war einst DDR-Nationalspieler. Auf der Trainerbank des Bundesligisten saßen Dietmar Schmidt und Jochen Pietzsch. „Das war ein guter Gedanke, ein Spiel zwischen den Loitzer Männern und unseren Frauen auszutragen“, meinte Schmidt. Die Frankfurterinnen rangieren auf dem sechsten Platz der Handball Bundesliga. „Es war eine sehr faire Partie und ein gutes Miteinander“, urteilte indes das Schiedsrichterduo der Ostsee-Spree-Liga, Jens Fischer aus Sehlen bei Bergen und Peter Manske aus Stavenhagen.
„Für unser Vereinsjubiläum war dieses Spiel ein schönes Event“, freute sich Loitz-Trainer Christian Genuttis. „Die Bundesliga-Spielerinnen haben mir besonders durch ihre Schnelligkeit und Athletik gefallen“, meinte Janett Hoffmann, Spielerin des Loitzer Frauenteams. „Es war ein gutes, schnelles und faires Spiel“, urteilte die Frankfurter Spielführerin Susan Schneider.
Die Zuschauer fanden den Handballabend sehr unterhaltsam, wie auch der Sponsor Manfred Petry aus Demmin. „Das war super“, kommentierte der Loitzer Roland Schramm, einstiger Vereinsvorsitzender und Handballer, diesen sportlichen Vergleich. „Meine Tochter Anne ist am Sportgymnasium in Frankfurt und spielt dort im Jugendteam“, sagte der ehemalige Loitzer und Demminer Handballer Frank Weiher
mit Stolz.
von Peter Schmidt
Fotos: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de


09.05.2012 08:21 - 30 Jahre HSV - Party-Zeit: Loitz feiert 30 Jahre Handball
Seit 30 Jahren wird in der pommerschen Kleinstadt Loitz Handball gespielt. Der HSV Peenetal gehört zu den etabliertesten Vereinen in Mecklenburg-Vorpommern.
Party-Zeit in Loitz: Von heute bis zum Sonntag dreht sich in der pommerschen Kleinstadt alles um den Handball. Anlass ist ein großes Jubiläum. Seit 30 Jahren wird in Loitz Handball gespielt, und deshalb sind eine Reihe von attraktiven Veranstaltungen geplant. Handball und Loitz, die gehören zusammen wie der Papst und Rom. Es gibt nicht wenige, die der Meinung sind, dass die Handballer seit Jahren der beste Werbeträger der 4000-Einwohner-Stadt bei Demmin sind.
„Ja, der Handball ist hier schon sehr populär“, sagt André Schumacher. Der 20-Jährige ist Spielbetriebsleiter, Nachwuchschef und Vereinssprecher beim HSV Peenetal Loitz. Schumacher ist zwar noch jung an Jahren, einen Großteil seines Lebens hat er aber schon mit dem Loitzer Handball verbracht. Denn Familie Schumacher lebt diesen Sport: Sein Vater Frank ist sportlicher Leiter der Männer und Vorstandsmitglied, seine Mutter Britta hilft bei Heimspielen als Kassiererin und erstellt gerade die Vereinschronik, Bruder Erik gehört zum Kader der Ersten. „Handball spielt bei uns natürlich eine große Rolle. Ich war schon als Kind in der Halle, habe hier im Nachwuchs angefangen und auch immer die Spiele der Männer gesehen“, erzählt André Schumacher, der selbst noch als Spieler aktiv ist.
Gegründet wurde der Verein 1982, damals standen die Loitzer für die BSG Traktor auf der „Platte“. Noch heute erinnern sich viele ältere Handballfans an die Stadtmeisterschaften in Loitz: Damals kämpften unter anderem Teams der Stärkefabrik, vom Dübel- und Holzwerk, der Schule und der BSG Traktor um den Titel. In der Vereinschronik sind viele Zeitungsartikel über die einstigen Duelle zu finden. Später schlossen sich die Traktor- Handballer der Loitzer Eintracht an, seit 1992 spielen sie unter dem Dach des HSV Peenetal. Heute gehört der der HSV mit seinen etwa 220 Mitgliedern zu den etabliertesten Handballclubs in Mecklenburg-Vorpommern. Gut 120 Kinder sind im Loitzer Nachwuchsbereich aktiv, auf Landesebene spielen sie seit vielen Jahren eine positive Rolle. In dieser Saison sicherte sich unter anderem die B-Jugend den Landesmeistertitel.
Nachwuchs gut aufgestellt
„Aus dieser Mannschaft könnten einige den Sprung schaffen. Auch wenn die Jugendarbeit insgesamt schwieriger wird, denke ich, dass wir im Nachwuchs ganz gut aufgestellt sind“, sagt André Schumacher. Ein wenig verärgert ist man beim HSV allerdings, dass Einheit Demmin die Spielgemeinschaft gekündigt hat. Aus Mangel an Kindern bildeten beide Clubs viele Jahre in verschiedenen Altersklassen gemeinsame Teams, nun ist damit Schluss. „Die Demminer werfen uns vor, dass wir ihre Kinder nach Loitz holen. Das ist schade, denn gemeinsam hatten wir Erfolg. Jetzt müssen wir es eben allein stemmen“, sagt Schumacher. Im neuen Spieljahr wird der Loitzer Nachwuchs nun wieder als HSV Peenetal antreten. Nur die E-Jugend soll dann eine Spielgemeinschaft mit der HB SG Greifswald bilden. Aushängeschild des Vereins ist aber zweifellos die Männermannschaft, die die Saison in der Ostsee-Spree-Liga gerade auf Rang zwei beendet hat. Die Truppe von Trainer Christian Genuttis sorgt regelmäßig für eine stimmungsvolle Peenetalhalle. Auch der freiwillige Rückzug aus der Dritten Liga vor einem Jahr konnte der Popularität des HSV nichts anhaben. „Der Schritt damals war richtig. Vielleicht ist die dritte Liga mal irgendwann wieder ein Thema, wenn sich die wirtschaftliche Lage hier in Loitz und der Umgebung bessert. So wird es aber schwierig“, sagt der Spielbetriebsleiter.
Den größten Erfolg der Loitzer Handballer erlebte André Schumacher damals als 13-Jähriger mit. 2005 wurde der HSV Landesmeister, spielte anschließend fünf Jahre in der Regionalliga. „Das Aufstiegsjahr war das beste, das wir hatten. Die Mannschaft hatte sich damals in einen richtigen Rausch gespielt. Es war unglaublich“, erinnert er sich.
---- Programm ----
Höhepunkt ist das Duell gegen Bundesliga-Damen
Die Festwoche „30 Jahre Handball in Loitz“ wird heute Abend ab 19.30 Uhr mit einem außergewöhnlichen Spiel eröffnet, das an die Entstehung des Handballsports erinnern soll. Loitzer Handballer werden ihr Können dabei auf dem Großfeld zeigen, in einem Duell elf gegen elf. Höhepunkt ist am Freitag der Auftritt der Handball-Damen des Bundesligisten Frankfurter HC gegen die Männer des HSV Peenetal Loitz. Anwurf ist um 19.30 Uhr. „Wir erwarten eine ausverkaufte Halle“, sagt Vereinssprecher André Schumacher. Zuvor gegen 18 Uhr gibt es einen offiziellen Empfang, zu dem sich unter anderm Bürgermeister Michael Sack und Landrätin Barbara Syrbe angekündigt haben. Ein Mix-Turnier morgen mit Fans, Eltern und Kindern sowie Handballspiele und eine große Sportlerparty ab 21 Uhr am Sonnabend runden die Loitzer Festwoche ab.
von Thomas Krause
Quelle: www.nordkurier.de
09.05.2012 08:09 - 30 Jahre HSV - Bundesligahandballer in Kleinstadt Loitz
30 Jahre Handball in Loitz sind ein guter Grund zum Feiern. Heute beginnen die Aktivitäten - sportlich, versteht sich. Die nächsten Tage wird reichlich Handball gespielt und erst dann gefeiert, nämlich am Sonnabend in der Peenetalhalle.
Bei den Verantwortlichen des Loitzer Handballvereins stehen die Telefone im Moment nicht still. Kein Wunder, denn immerhin steht der 30. Vereinsgeburtstag unmittelbar vor der Tür. Und wer im Land zu den fünf erfolgreichsten Handballvereinen zählt, der muss mit vielen Gästen und Gratulanten rechnen. Aber diesen „Rummel“ scheut das Team um Vereinsvorsitzenden Michael Richter nicht – ganz im Gegenteil.
„Wir freuen uns auf die Aktivitäten anlässlich des Jubiläums“, sagte gestern André Schumacher.
Und schon heute geht’s los, und zwar mit einem Großfeldhandball auf dem Loitzer Sportplatz. Aktive und Zuschauer, die zahlreich und herzlich willkommen sind, können sich auf einen unterhaltsamen Abend mit musikalischer Umrahmung freuen. Das erste Spiel wird um 19.30 Uhr angepfiffen. Morgen, 10. Mai, steht ein Mix-Turnier für alle HSVFans, Eltern, Spieler und Spielerinnen auf dem Programm. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Peenetalhalle. Bevor es am Freitag ab 18 Uhr noch einmal richtig offiziell wird, schließlich ist so ein Geburtstag auch ein guter Anlass, um sich bei Sponsoren und Unterstützern zu bedanken, laufen Jugend- Gastmannschaften aus Altentreptow und Greifswald aufs Spielfeld auf. Zuschauer und Loitzer Aktive freuen sich auf Begegnungen mit Mannschaften aus ganz Mecklenburg-Vorpommern, doch auch Frankfurt – das Team Frankfurter HC, das in der ersten Bundesliga spielt, hat sein Kommen zugesagt.
„Wir hoffen doch, dass die Spiele auf großes Interesse stoßen“, sagte André Schumacher.
Plakate und Flyer wurden in den zurückliegenden Tagen flächendeckend verteilt. Somit kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Und da man ja nicht vor einem Geburtstag gratulieren soll, beschränken wir uns auf ein „Toi, Toi, Toi“. Übrigens – die Geburtstagssause steigt am Sonnabend, 12. Mai, ab 21 Uhr in der Peenetalhalle. Der Kartenverkauf beginnt um 20 Uhr, Eintritt ist ab 18 Jahren für all jene gestattet, die Interesse an einem Sportlerball haben.
von Ulrike Rosenstädt
Quelle: www.nordkurier.de
30.04.2012 09:25 - 1. Männer - Jubilar Loitz mit Silberrang

Die Peenetalhandballer sind das beste Team
der Region in der Ostsee-Spree-Liga.
„Lübbenau liegt uns offenbar“, scherzte Christian Genuttis, Trainer der Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz nach dem 34:28 (19:13)-Erfolg seines Teams gegen den Tabellenvierten gutgelaunt. Mit dem Erfolg sicherten sich die Peenetaler – die in diesem Jahr 30 Jahre Handball in Loitz feiern – endgültig den zweiten Tabellenplatz.
„Ein gutes Ergebnis, nachdem wir anfangs einige Wochen benötigt haben um in der neuen Liga anzukommen“, wies Genuttis vor allem auf die starke Rückserie mit nur vier Minuspunkten hin, in der die Loitzer neben der einzigen Heimniederlage gegen Meister Cottbus nur noch die vermeidbare Pleite gegen die Preußen des BFC Berlin hinnehmen mussten.
Loitz war von Anfang an das bessere Team. „Erst zum Ende, als ich verstärkt noch einmal allen Akteuren Spielanteile gewährt habe, kam Lübbenau noch einmal ein wenig auf", sah Genuttis den Sieg allerdings zu keiner Zeit mehr in Gefahr. Der Coach mochte sich zu den Spielerpersonalien für die neue Saison noch nicht äußern, gab jedoch bekannt, dass er sein Engagement auf der Trainerbank fortsetzen werde und im kommenden Jahr auf Silvio Ney als Co-Trainer setzen darf. „Wir sind mit dem zweiten Tabellenplatz absolut zufrieden.
Selbst wenn sportlich mehr drin gewesen wäre, hätten wohl die wirtschaftlichen Verhältnisse keinen Aufstieg zugelassen“, ließ Genuttis durchblicken. So war die Partie ein schöner Abschluss einer gelungenen Saison, die Spieler, Trainer, Verantwortliche und Fans nach dem Schlusspfiff mit einer Party vor der Halle harmonisch ausklingen ließen.
Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt & Schumacher sowie Sanftleben (13/5), Baresel (1), Fandrich, L. Effenberger (3), Wahl (3/1), Schulz (5), Schilk (6), Romeikat (1), M. Effenberger, Präkels (2), Ney
von Cristian Bermes
Fotos: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de


27.04.2012 08:44 - 1. Männer - HSV-Handballer wollen den zweiten Rang sichern
Die Handball-Saison in der Ostsee-Spree-Liga der Männer neigt sich mit dem letzten Spieltag ihrem Ende zu. Das Team des HSV Peenetal Loitz genießt noch einmal gegen die TSG Lübbenau Heimrecht und möchte sich von seinen Fans mit einem weiteren Heimsieg verabschieden.
Wie üblich sind alle Spiele einer Staffel an den letzten beiden Spieltagen zeitgleich angesetzt, um eine Wettbewerbsverzerrung zu vermeiden. So ertönt in der Peenetalhalle morgen um 18 Uhr der Anpfiff.
„Außer gegen Ligaprimus Cottbus hat unsere Heimweste keinen Flecken erhalten. Das wollen wir natürlich auch im letzten Spiel so beibehalten und uns aus eigener Kraft den tollen zweiten Tabellenplatz sichern“, glaubt HSV-Trainer Christian Genuttis.
Er hat alle Akteure an Bord und so wird sich das Team sicherlich noch einmal mit einer guten Leistung von den treuen HSV-Fans verabschieden wollen. „In Lübbenau haben wir mit dem 33:24-Sieg kurz vor Weihnachten für einen ziemlichen Paukenschlag gesorgt, allerdings hat die TSG als Aufsteiger insgesamt eine tolle Saison gespielt. Besonders aus dem Rückraum ist die homogene und junge Truppe sehr gefährlich“, hat Genuttis durchaus im Blick, dass es nicht gegen irgendwen, sondern immerhin gegen den aktuellen Tabellenvierten geht, der seinen Platz verteidigen will.
„Lübbenau hat also durchaus noch einen eigenen Anspruch und wird es nicht einfach nur so laufen lassen“, verweist Genuttis auf die doppelte Brisanz des Fernduells Bad Doberan gegen SV Fortuna ’50 Neubrandenburg.
Denn während den Brandenburger Gästen die Doberaner im Nacken sitzen, sind es bei den Loitzern die Neubrandenburger Fortunen, die nur zwei Punkte und sechs Treffer hinter den Peenetalern auf Rang drei auf einen Ausrutscher der Genuttis-Truppe lauern.
von Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
23.04.2012 09:48 - 1. Männer - Auswärtssieg beim GSV
Mit Erfolgen beim Grünheider SV (38:27) und gegen TMBW Berlin (26:21) haben die Handball-Männer aus Loitz und der Viertorestadt am vergangenen Punktspielwochenende in der Ostsee-Spree-Liga aufgewartet.
In einer gutklassigen Partie setzte sich der HSV Peenetal beim Tabellenvorletzten Grünheide durch und erhielt sich damit beste Optionen auf den zweiten Tabellenplatz - „Gutklassig war die Partie auch deshalb, weil die Gastgeber wirklich gut mitgespielt haben. Gerade in den ersten 20 Minuten waren sie absolut ebenbürtig, haben einen sehr disziplinierten und gut strukturierten Handball gezeigt. Erst kurz vor dem Wechsel konnten wir einige leichte technische Fehler der Günheider nutzen um uns zur Pause von 7:7 über 11:9 auf 13:10 ein wenig abzusetzen“, zollte HSV-Trainer Christian Genuttis den Berlinern Respekt.
Die Hausherren konnten dieses Niveau aber nicht ganz halten und in der zweiten Halbzeit gelang es den Loitzern dann mit ihrer stärksten Waffe dem Gegenstoß mit einer starken ersten und zweiten Welle – mehr Abstand zwischen sich und den Gegner zu bringen. Gleich nach dem Wiederanpfiff gelang das 15:11 und über 21:17 und 25:19 zogen die Peenetaler nun immer souveräner ihre Bahnen.
„Dabei haben uns auch unsere beiden starken Torhüter geholfen, die eine Menge Bälle weggenommen haben und so die Gegenstöße ermöglichten“, merkte Genuttis außerdem an, dass seine beiden Keeper von neun Siebenmetern, die den Grünheidern zugesprochen wurden, fünf entschärften.
„Es war eine sehr ordentliche Partie meines Teams. Ich hatte die Gelegenheit allen Akteuren Spielanteile zu gewähren und konnte mich nach Spielende darüber freuen, dass sich alle Aktiven auch in die Torschützenliste eingetragen haben“, registrierte Genuttis zufrieden.
Nun haben es die Loitzer am letzten Spieltag im Heimspiel gegen den Tabellenvierten TSG Lübbenau selbst in der Hand, mit mindestens einem Remis, vielleicht sogar einer knappen Niederlage, den zweiten Tabellenplatz über die Ziellinie zu bringen.
Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt & A. Schumacher sowie Sanftleben (4/2), Baresel (3), Fandrich (1), Schulz (7), Schilk (4), L. Effenberger (1), Wahl (11), Romeikat (1), Ney (1), M. Effenberger (3), Präkels (2)
von Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
20.04.2012 15:30 - 1. Männer - Loitzer Gegner steht mit dem Rücken zur Wand
Im zweiten Auswärtsspiel in Folge sind die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz erneut in Berlin zu Gast. Nachdem es in der Vorwoche zu Schlusslicht Rotation Prenzlauer Berg ging, stehen die Schützlinge morgen um 18 Uhr dem Vorletzten Grünheider SV gegenüber.
Anders als die „Prenzlberger“ hat Grünheide noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalt, weist auf den 1. SV Eberswalde auf dem drittletzten Rang nur einen Zähler Rückstand auf. Nachdem der GSV lange am Tabellenende der „Musik hinterher lief“, hat sich die Mannschaft von Trainerfuchs Uwe Janke vor allem über eine vergleichsweise starke Rückrunde, in der sieben der bisherigen zehn Pluspunkte eingefahren wurden, zurückgekämpft.
„Unter Uwe Janke hat Torsten Schilk als Jugendlicher in Rostock schon trainiert“, schmunzelt Loitz-Trainer Christian Genuttis und hat vor dem Erfahrungsschatz seines Pendants ordentlich Respekt. „Mal sehen, mit welcher Abwehrvariante wir diesmal klarkommen müssen“, blickt Genuttis auf die Offensivversuche von Rotation aus der Vorwoche zurück. „Das muss uns aber ebenso egal sein wie die leidige Harzproblematik in Berlin. Das Hauptproblem wird wieder der Kopf sein. Meine Jungs müssen sich auf den Gegner einstellen, ihn ernst nehmen. Für die Grünheider ist es die letzte Chance vor eigenem Publikum, sie werden sich allemal vernünftig verabschieden und vielleicht mit einem Überraschungssieg gegen uns auf den drittletzten Platz vorrücken wollen. Denn, bei allem Respekt, dass sie am letzten Spieltag in Cottbus etwas holen werden, scheint mir eher unrealistisch. Also werden sie gegen uns alles versuchen“, stellt sich Genuttis auf hoch motivierte Gastgeber ein, sieht sein Team aber favorisiert..
„Da gibt es nichts, ich erwarte wie schon im Hinspiel beim 39:30-Erfolg zwei Punkte und möchte dann in der nächsten Woche beim Heimspiel gegen Lübbenau mit zwei Zählern Vorsprung in das Fernduell gegen Neubrandenburg um den zweiten Abschlussplatz gehen“, ist Genuttis auch insofern entspannt als dass er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.
von Christian Bermes
Foto: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de
17.04.2012 09:57 - 30 Jahre HSV - Freude und Sorgenfalten bei Sportlern
Loitz und der Handball gehören untrennbar zusammen. Auch zu den Aktionen anlässlich des 30. Vereinsgeburtstages werden viele Gäste erwartet.
Loitz wird gerne als eine Sportstadt bezeichnet. Einer der Vereine, der diesem Ruf seit vielen Jahren alle Ehre macht, ist der HSV Peenetal Loitz e.V., der in wenigen Wochen einen guten Grund zum Feiern hat.
Vor dem Vergnügen kommt die Arbeit. Allerdings bedeutet für die meisten Mitglieder des Handballvereins auch ihr Wirken auf dem Spielfeld oder hinter den Kulissen eher Vergnügen.
Denn eines nimmt man ihnen ohne Zweifel ab: Dass sie bei allen Aktivitäten hundertprozentig hinter ihrem Verein stehen. Und der wird schon in wenigen Wochen 30 Jahre alt. Vom 9. bis zum 12. Mai soll dies gefeiert werden – sportlich und gesellig. Zum Auftakt wird Großhandball auf dem Loitzer Sportplatz gespielt.
„Früher wurden Handballspiele auch auf dem Platz im Freien ausgetragen“, beantwortet Vereinsvorsitzender Michael Richter ganz schnell alle weiteren Fragen. Ab 19.30 Uhr werden zu diesen Spielen zahlreiche Zaungäste erwartet.
Mit einem Mix-Turnier für alle HSV-Fans geht es dann am 10. Mai ab 17 Uhr weiter. Am folgenden Tag treffen die B-Jugendmannschaften männlich und weiblich auf Handballer aus Altentreptow und der Spielgemeinschaft Greifswald. Um 19.30 Uhr läuft dann die erste Männermannschaft zu einem Spiel gegen die 1. Frauenmannschaft des Frankfurter HC (1. Bundesliga) auf.
Auch am Sonnabend, 12. Mai, wird vor dem geselligen Beisammensein noch einmal auf sportlicher Strecke gezeigt, was in den Jugend-, Frauen- und Männermannschaften steckt. Aber ab 21 Uhr ist es dann soweit: Die Geburtstagsparty beginnt. „Die Veranstaltung ist öffentlich, und nicht nur Aktive und Ehemalige sind willkommen – auch Sympathisanten sind gern gesehene Gäste“, kündigte der Vereinschef an.
Doch bis das Tanzbein geschwungen und in Erinnerungen geschwelgt werden kann, haben die Handballer, die Trainer und Betreuer und all jene, die sich um das Vereinsleben kümmern noch reichlich Arbeit zu absolvieren. Arbeit, die nicht allein mit dem Jubiläum zu tun hat.
Die Großkreisbildung hat schließlich auch die Sportvereine in der Region vor neue Aufgaben und große Herausforderungen gestellt: „Gerade in Bezug auf unsere finanzielle Situation, sprich unsere Sponsoren. Wir sind auf sie angewiesen, sie machen es uns erst möglich, 70 Prozent Kinder- und Jugendarbeit zu leisten und sie machen es schließlich auch möglich, dass wir sportlich angesehen sind und in der Liga recht weit oben mitmischen“, erklärte Michael Richter die Situation. Die Sorgenfalten sind beim Thema Finanzierung des Vereins nicht zu übersehen.
Denn es ist ungewiss, ob alle jetzigen Sponsoren auch in Zukunft im neuen Landkreis Hilfe leisten können. Jetzt im Landkreis Vorpommern-Greifswald „müssen wir uns viele neue Türen öffnen und können jede Hilfe benötigen“, rührte der Vereinsvorsitzende die Werbetrommel. Wer mehr über die Arbeit und die sportlichen Erfolge des HSV Peenetal Loitz erfahren möchte, sollte auf die Internetseite schauen: www.hsv-loitz.de
von Ulrike Rosenstädt
Quelle: www.nordkurier.de
17.04.2012 09:44 - m J C - Silbermedaille für C-Junioren
Zu ihrem letzten Saisonspiel empfing die männliche Jugend C der SG Loitz/Demmin den Tabellendritten aus Waren. Die SG hatte die Silbermedaille bereits seit einigen Wochen sicher, wollte sich aber mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause verabschieden.
Hochmotiviert gingen die Spieler von Trainer Paul Bardong in die Partie und zeigen von der 1. Minute an, wer „Herr im Haus“ ist. Aus einer sicheren Abwehr heraus wurden die Gäste mit schönen Spielzügen sehr gut ausgespielt. In der ersten Halbzeit zeichnete sich der unbedingt Siegeswille jedes einzelnen Spielers ab. Mit 22:7 ging es in die Halbzeit.
„Mir war es wichtig, dass jeder nochmal ausreichend Spielzeit bekommen hat. Die Jungs wollten heute unbedingt 40 Tore werfen, was man über die ganzen 50 Minuten gemerkt hat, so Bardong.
Als Stefan Hähne dann ca. 10 Minuten vor Schluss das 40. Tor für die Hausherren erzielte, kam großer Jubel auf der Tribüne auf. „Durch die Manndeckung kurz vor Schluss haben wir versucht, vielleicht auch noch die 50-Tore-Grenze zu erreichen aber es hat leider „nur“ zu 49 gereicht. Ich bin mit jedem Spieler heute zu 100 Prozent zufrieden.“
Aus der sehr guten Mannschaftsleistung ragten Stefan Hähne (13 Tore), Tom Kachellek (11 Tore) und Torhüter Nico Haubold heraus. „Ich möchte mich nochmal recht herzlich bei der Unterstützung der Eltern über die ganze Saison hinweg bedanken und hoffe, dass wir in der nächsten Saison an die guten Ergebnisse anknüpfen können“, so Trainer Bardong nach dem Spiel.
von Paul Bardong
Quelle: www.nordkurier.de
16.04.2012 08:59 - 1. Männer - Loitz und Neubrandenburg mit klaren Auswärtserfolgen
Die Handballer des HSV Peenetal und von Fortuna sind in der Ostsee-Spree-Handball-Liga weiter erfolgreich. Die Loitzer setzten sich gegen das Schlusslicht Rotation Prenzlauer Berg mit 37:27 durch. Fortuna besiegte OSC Schöneberg/ Friedenau mit 26:19.
Der HSV Peenetal Loitz und der SV Fortuna Neubrandenburg haben mit hohen Auswärtssiegen in Berlin ihre guten Platzierungen gefestigt. Sie nehmen hinter dem souveränen Spitzenreiter LHC Cottbus nach wie vor den zweiten beziehungsweise dritten Tabellenplatz ein. Beide Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern verfügen über eine Tordifferenz von 123. Auf mehr geworfene Tore können aber die Loitzer verweisen.
Das war eine recht entspannte Auswärtspartie für die Handballer des HSV Peenetal Loitz: Beim Tabellenletzten SG Rotation Prenzlauer Berg gewannen die Schützlinge von Christian Genuttis am 24. und drittletzten Spieltag der Saison 2011/12 ungefährdet mit 37:27 (20:13) und sind weiterhin auf dem besten Weg, sich den zweiten Tabellenplatz zu sichern.
„Anfangs hatten wir noch ein wenig Probleme, unsere stärkste Waffe, die erste und zweite Welle, so richtig einzusetzen. Außerdem hat das Team von Rotation Prenzlauer Berg einige unkonventionelle Abwehrmethoden ausprobiert. So sahen sich meine Spieler einer offensiven 4:2-Abwehrformation gegenüber oder wurden in Unterzahl sogar komplett manngedeckt.
Aber alle Aufgaben haben die Jungs gut gemeistert“, registrierte Genuttis, dass sein Team die Begegnung nach dem 2:2 über 7:4, 12:7 und 17:9 immer besser in den Griff bekam.
Mit zunehmender Spieldauer kamen dann alle Akteure zum Einsatz, was dem Spielfluss aber keinerlei Abbruch tat.
Im zweiten Abschnitt stach endlich auch das schnelle Umkehrspiel der Loitzer immer wieder und sorgte für einen Ausbau der Führung bis auf 31:22 und 34:25. „Da außerdem beide Torhüter und die Abwehr solide standen, gelang dem aufgebauten Angriff der Hausherren nicht wirklich viel. Lediglich bei einigen technischen Fehlern unsererseits kamen die Berliner nach Kontern zum Erfolg“, war Genuttis zufrieden mit dem Spiel. „Nach einem zähen Beginn, bei dem wir nur schwer ins Spiel kamen, hat die Mannschaft den Faden gefunden und die Partie dann sicher kontrolliert“, legte der Coach nach.
Einen souveränen Auswärtssieg landeten auch die Handballer vom SV Fortuna ’50 Neubrandenburg. Im Stile einer Spitzenmannschaft gewannen sie beim OSC Schöneberg/Friedenau in Berlin mit 26:19 (12:8) und festigten damit ihren Podestplatz in der Ostsee-Spree-Liga-Tabelle. Durch die Niederlage der TSG Lübbenau in Bad Doberan (22:32) fehlt den Neubrandenburgern nur noch ein Punkt für den sicheren dritten Platz zum Saisonende.
„Wir hatten das Spiel besonders in den ersten 15 Minuten beider Halbzeiten fest im Griff.
Insgesamt war es eine sehr gute Leistung, vor allem unter den Bedingungen dort in Berlin“, sagte ein zufriedener Fortuna-Coach Helmut Wilk. Das Haftmittelverbot in der Berliner Halle war vorher bekannt, mit dem glatten Boden kam eine weitere Schwierigkeit für die Neubrandenburger dazu. Dennoch - sie blieben unbeeindruckt und konzentriert, lagen schnell mit 6:1 in Führung.
Wilk: „Wir hatten uns vorgenommen, auf Fernwürfe zu verzichten, weil der Ball ohne Haftmittel schwer zu kontrollieren war. Wir haben unsere Torchancen sehr gut herausgespielt und auch in der Abwehr sicher gestanden, deshalb sind die Berliner fast nur über Konter zu Toren gekommen.“
Schöneberg/Friedenau spielte mit einer offensiven 3:3-Abwehr und die Fortunen um Spielmacher Felix Klepp nutzten die Freiräume gnadenlos aus. Das Erfolgsrezept – viel Bewegung, schnelle Doppelpässe, sichere Würfe. „Wir haben mittlerweile auch taktisch ein Niveau erreicht, mit dem wir gegen viele Angriffs- und Abwehrsysteme erfolgreich sein können. Wenn alles passt, sind wir in dieser Liga sicher sehr schwer zu schlagen“, so Fortuna-Trainer Wilk, der in Berlin auch auf die Rückraumtore von Markus Deutsch oder Adam Ciemniak verzichten konnte.
Handballerisch läuft es also. Und bevor es am kommenden Sonnabend in der Sporthalle Adlerstraße zum letzten Heimspiel der Saison kommt, wechseln die Fortuna-Handballmänner kurzzeitig die Sportart. Morgen steht Tischtennis auf dem Programm. Ab18 Uhr spielen sie beim Tischtennisturnier der Tausend (TTT) in der Neubrandenburger Stadthalle beim Kampf um den Nordkurier-Pokal gegen Sponsoren der Großveranstaltung. Die Handballfans aus der Viertorestadt können bei diesem kostenlosen Spaß live dabei sein.
SV Fortuna ’50: Hoefs, Prodoehl – Bialek, Brünner, Ciemniak, Deutsch, Hafemann, Klepp (6/1), Langschwager, Levold (1/1), Odebrecht (5), Stolt (6), Szymaniak (3), Zaczko (5)
Loitz: Schumacher, Borchardt – Sanftleben (15/3), Baresel, Fandrich (2), Schulz (4), Schilk (2), L. Effenberger (3), Wahl (8), Romeikat (1), Ney, M. Effenberger (1), Präkels
von Stefam Thoms und Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
16.04.2012 08:55 - 1. Männer - Genuttis warnt vor „Bruder Leichtfuß“
Bei der SG Rotation Prenzlauer Berg, die heute um 18 Uhr Gastgeber der Handballer des HSV Peenetal Loitz ist, stehen drei Spieltage vor dem Saisonende bereits alle Zeichen auf der Spielzeit 2012/13.
Die Hauptstädter haben die Serie als Tabellenletzter mit nur sieben Pluspunkten abgehakt und sich wohl mit dem Abstieg arrangiert. Mit Harald Schneider wurde für die neue Spielzeit bereits ein neuer Trainer verpflichtet, mit dem ein Neuaufbau eingeläutet werden soll.
„Aber genau darin liegt auch die Gefahr. Die Berliner haben nichts mehr zu verlieren. Für uns ist es allerdings vor allem eine Kopfsache. Wir müssen auch den Tabellenletzten ernst nehmen, auch wenn wir natürlich als Favorit in die Partie gehen“, warnt HSV-Trainer Christian Genuttis eindringlich vor „Bruder Leichtfuß“. Immerhin haben die Berliner fünf ihrer sieben Pluspunkte vor heimischer Kulisse eingespielt, dabei sogar in der Vorrunde dem Bad Doberaner SV ein 31:31 abgetrotzt.
Mit seinem Team hat der 38-Jährige die Osterpause genutzt, um zu regenerieren, hat den Trainingsbetrieb jedoch ständig aufrecht erhalten. „Der Kader ist komplett, kein Spieler ist verletzt und auch Silvio Ney ist nach seiner Sperre wieder mit im Kader. Insofern haben wir beste Voraussetzungen mit Volldampf in die letzten drei Spiele der Saison zu gehen und unseren tollen zweiten Tabellenplatz zu verteidigen“, ist Genuttis recht zuversichtlich.
Wie auch bei den anderen Spielen in der Bundeshauptstadt macht ihm nur das Wachsverbot wieder einiges Kopfzerbrechen. „Aber damit müssen meine Jungs einfach umgehen können. Das hatten sie in dieser Saison schon ein paar Mal und kennen das ja auch aus früheren Spielzeiten."
von Christian Bermes
04.04.2012 17:41 - m J E - E-Junioren neuer Vize-Meister in der Kreisunionsliga Ost
Die männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin machte sich am Samstag, den 24.03.2012, voller Erwartungen auf einen Medaillenplatz, auf den Weg, zum letzten Turnier in der Kreisunionsliga Ost, nach Neubrandenburg.
Der erste Gegner der jungen Handballer an diesem Tag war der SV Fortuna `50 Nbg.
Unsere jungen Handballer gingen hoch motiviert in dieses Derby und wollten es dem Tabellen Ersten von Anfang sehr schwer machen ins Spiel zu finden. Leider konnten sie ihr gesetztes Ziel, den SV Fortuna`50 einmal zu bezwingen, nicht in die Tat umsetzen.
Schon zu Beginn der Partie wurde schnell klar, dass die Neubrandenburger spielbestimmend agierten. Schnelle Konter und eine gute Deckungsarbeit machten es unseren Jungs sehr schwer ins Spiel zu finden und sie dadurch mit einem Halbzeitstand von 10:5 in die Pause gingen.
In der zweiten Hälfte hat Fortuna unsere Jungs dann so richtig vorgeführt, nichts wollte mehr klappen, lange Pässe konnten nicht gefangen werden und die Deckung brach völlig ein, das Spiel war verloren und endete mit einem Endstand von 20:11.
Der zweite, und damit letzte Gegner der SG Loitz/Demmin in diesem Turnier war der HSV Insel Usedom. Von Anfang an ließen sie den Insulanern keine Möglichkeit ihr eigenes Spiel zu gestalten. Durch eine gute Deckungsarbeit und viele erfolgreiche Konter gingen unsere Jungs schnell in Führung und mit einem Spielstand von 15:6 in die Halbzeitpause.
Auch in der zweiten Hälfte der Partie war die Überlegenheit der jungen Spieler der SG kaum zu übersehen, so das Trainer Rene Allert all seinen Schützlingen die Möglichkeit gab am Spielgeschehen teilzunehmen. Das Spiel wurde konsequent fortgesetzt und mit einem Endstand von 29:17 gewonnen.
Jetzt stand es fest, die Silbermedaille war den Jungs der SG sicher, aber damit nicht genug.
Trainer Andre Schumacher, der spielbedingt nicht mit anreisen konnte, Trainer Rene Allert und einige Eltern, haben es Dank dem Vorstand des HSV Peenetal Loitz, ermöglichen können, das die Medaillen-Übergabe an die kleinen Handballer ein unvergessliches Highlight wurde.
Mit, extra für diesen Anlass, neu bedruckten T-Shirts, durften sie vor großer Fankulisse, anlässlich eines Heimspiels ihrer Idole, der 1.Männermannschaft des HSV Peenetal Loitz, einlaufen. Dort bekamen sie dann unter tosendem Applaus vom 2. Vorsitzenden des HSV Peenetal Loitz Frank Schumacher ihre Silber-Medaille überreicht.
Die SG spielte mit: Max Debnar, Benjamin Allert (Tor), Til Granholm (14), Johannes Otto (7), Marcus Schumacher (5), Alexander Möller (5), Uli Gierke (4), Armin Weier (3), Carlo Goldammer (2), Philipp Werner, Till Kunze
von Katrin Weier
Quelle: www.nordkurier.de
26.03.2012 07:41 - 1. Männer - Loitz auf Siegerstraße
Die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz haben auch das Rückspiel des Landesderbys gegen den Bad Doberaner SV für sich entschieden. In einer gutklassigen Partie hatten die Schützlinge von Christian Genuttis mit 32:29 (16:12) vor vollbesetzten Rängen in der Peenetalhalle das bessere Ende für sich.
„Die Doberaner haben von Anfang an versucht, uns mit einer offensiven Deckungsvariante gegen Thomas Sanftleben aus dem Konzept zu bringen“, mussten sich Christian Genuttis und sein Team auf diese Herausforderung auch erstmal einstellen.
Mit einem Wechsel der Positionen zwischen Sanftleben und Sven Präkels war die entsprechende Antwort dann auch rasch gefunden. Außerdem ließ sich Sanftleben, der ohnehin eine bärenstarke Saison abliefert, auch von der Sonderbewachung wenig beeindrucken und steuerte am Ende 13 Treffer, sieben davon aus dem Feld, bei.
„Als zweites Trumpf-Ass stach unsere starke erste und zweite Welle, die wir über die gesamte Spielzeit immer wieder gut umsetzen konnten“, registrierte Genuttis, wie sein Team nach ausgeglichenem Auftakt (2:2) über 6:4, 8:5 und 13:10 die Partie in den Griff bekam.
Dennoch mussten die Loitzer noch einmal zittern: Doberan, das im zweiten Abschnitt bereits 15:21 zurücklag, kam über 20:24 bis zum 23:24 zurück, doch der Ausgleich gelang den Gästen nicht. Zum Ende wurde es dann doch wieder eine sichere Angelegenheit für die Peentaler, der ihnen den elften Sieg im zwölften Heimspiel bescherte.
Loitz: Borchardt, Schumacher - Sanftleben (13/6), Baresel, Fandrich, Schulz (4), Schilk (5), L. Effenberger, Wahl (3), Romeikat (2), M. Effenberger, Einweg, Präkels (5)
von Christian Bermes
Fotos: Jens Schröder
Quelle: www.nordkurier.de

Artikel von Bad Doberan
Oberliga-Derby geht in Unterzahl verloren
Die Oberliga-Männer des Bad Doberaner Sportvereins haben das Landesderby beim HSV Peenetal Loitz mit 29:32 (12:16) verloren. Vor knapp 400 Zuschauern hatten sich die Gäste nach zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Rückstanden stark zurück gekämpft, konnten das Blatt allerdings nicht mehr wenden.
„Ich war mit dem Spiel meiner Mannschaft nicht unzufrieden“, äußerte sich DSV-Trainer Stefan Kultermann nach der fünften Pleite in der Rückrunde. Den Hauptgrund für die Niederlage sah er in der Chancenverwertung: „In einem Spiel auf Augenhöhe ist es schon wichtig, dass man jedes Ding trifft“, trauerte Kultermann einigen verpassten Gelegenheiten seines Teams nach.
In der Defensive probierten es die Doberaner von Beginn an mit einer offensiven Deckung gegen den torgefährlichen Thomas Sanftleben im Loitzer Rückraum. Der Ex-Doberaner erzielte dennoch 13 Treffer, darunter sechs Strafwürfe.
„Wir haben über einen großen Zeitraum den gefährlichen Rückraum der Loitzer schon eingeschränkt. Aber wir haben aber immer wieder nach langen, aufopferungsvollem Abwehrspiel noch leichte Tore gefangen, die natürlich bitter waren“, relativierte Kultermann.
Insgesamt erlebte die DSV-Abwehrreihe samt der drei eingesetzten Torhüter viele Höhen und Tiefen: „Wir haben es nicht über sechzig Minuten geschafft, die Deckung zu einhundert Prozent aggressiv zu gestalten“, so Doberans Coach in der Analyse.
Als ein weiterer entscheidender Faktor eines rassigen Derbys traten zudem die brandenburgischen Referees in Erscheinung. Andreas Läbe und Steffen Kaußmann agierten gerade in der Beurteilung von Zweikämpfen ohne erkennbare Linie. Leidtragende waren fast immer die Gäste: Während der HSV nur eine Zeitstrafe hinnehmen musste, wurden die Gäste gleich mit deren sieben bedacht.
„Die Zeitstrafen sind schon ausschlaggebend gewesen in diesem Spiel. Wir mussten immer wieder in Unterzahl spielen. Das hat uns vor allem physisch zurück geworfen“, monierte Stefan Kultermann, der sich gewünscht hätte, dass die Unparteiischen „etwas mehr Augenmaß und Fingerspitzengefühl an den Tag gelegt hätten.“
Die DSV-Sieben hatte sich dennoch von klaren Rückständen (16:10, 21:15) erholt und kam durch Florian Glamann in der Endphase zum 24:23-Anschluss (49.), der bis zum 26:25 Bestand hatte.
Dann erzielte der Loitzer Sanftleben seinen einziges Feldtor im zweiten Abschnitt — natürlich in Überzahl. Eine entscheidende Szene: Falk Heinrich sah für sein harmloses Einsteigen gegen den HSV-Werfer Rot (53.). „Der Spieler wird von vorne angegangen. Das ist niemals eine rote Karte“, ärgerte sich Doberans Trainer, der seinen Unmut äußerte und dafür eine weitere Zeitstrafe aufgebrummt bekam.
In dreifacher Unterzahl konnten die Doberaner sogar einmal treffen, Loitz zog dennoch auf 29:26 weg und ließ sich den Vorsprung nicht mehr aus der Hand nehmen.
„Wir haben ein gutes Spiel hingelegt und sind jetzt wieder auf dem richtigen Weg. Wir sind wieder eine Mannschaft, in der jeder für- und miteinander kämpft“, ist Kultermann vor den letzten drei Saisonspielen dennoch positiv gestimmt.
DSV: French, Prothmann, Hagen — Glamann 5, Heinrich 7/3, Zemlin 5, Erdmann 4, Lipsky 1, Wiebe 1, Jahn 4, Harms 2, Rabenhorst 1, Ritzrau n.e., Sonnemans n.e.
Fotos: Jens Schröder
22.03.2012 09:35 - 2. Männer - Loitzer Reserve gibt Spiel aus der Hand
„Das war eine der bittersten Niederlagen in meinem gesamten Handballerleben. Wenn man 80 Sekunden vor dem Ende noch 34:32 führt, in einer Auszeit bespricht, was zu tun ist und dann ohne irgendetwas dasteht, ist das schon sehr schwer zu begreifen“, war Loitz-Trainer Frank Schumacher sprachlos.
Nach einer guten ersten Halbzeit der Loitzer nutzten die Gäste eine Schwächephase der Hausherren nach dem Wechsel und glichen auf 18:18 aus. Bis zur 58. Minute dümpelte das Spiel so dahin, dann hatte Loitz sich vermeintlich vorentscheidend abgesetzt.
„Doch nach der Auszeit ging gar nichts mehr. Zwei große Chancen wurden verworfen und zwölf Sekunden vor dem Ende wurde beim Stand von 34:34 der Ball stümperhaft verloren“, schüttelte Schumacher den Kopf.
Da halfen auch die Tore von Erik Schumacher (11/8), Robert Schulz (6) und Alexander Stövsand (5) wenig.
von Christian Bermes
Quelle: www.nordkurier.de
19.03.2012 15:27 - m J B - Glücksnachricht zwei Spieltage vor Ende der Saison
LANDESMEISTER 2012 ...
... Mit diesen Worten wurde die Vereinsführung am Samstagabend gegen 20:30 Uhr über den vorzeitigen Gewinn des Landesmeistertitel der männlichen Jugend B informiert.
Als erste Loitzer Jugendmannschaft überhaupt kann sich die Truppe um Trainer Alexander Einweg nun, zwei Spieltag vor Ende der laufenden Saison, als Landesmeister von Mecklenburg/Vorpommern bezeichnen.
Der HSV Peenetal Loitz e.V. gratuliert der Mannschaft sowie dem Trainer zum Landesmeistertitel !!!
(gez. A. Schumacher)
Heimsieg gegen Post Schwerin II
Der SV Post Telekom II war am Samstag Gast der SG Loitz/Demmin in der MV-Liga der männlichen Jugend B.
Innerhalb der ersten fünf Minuten fiel zwischen beiden Mannschaften kein Tor in der Peenetalhalle. Die Jungs begannen das Spiel zwar motiviert und kämpferisch. Es gelang der SG jedoch nicht den Ball erfolgreich in Tor des Gegners zu versenken. Mopper verhinderte zu diesem Zeitpunkt einen Rückstand der SG.
Dann platze der Knoten bei der SG und ihr gelang es sich Tor um Tor von den Gästen abzusetzen. Felix Pieper netzte zu diesem Zeitpunkt mehrfach erfolgreich bei den Gästen ein und war am diesem Tag erneut sehr erfolgreich im Torabschluss. Erst nach dem 10. Tor der SG gelang den Schwerinern das erste Tor.
Mopper schien in der ersten Halbzeit das Tor vernagelt zu haben, obwohl die Gäste mehrfach frei zum Wurf kamen. Die Abwehrarbeit ließ an diesem Tag doch zu Wünschen übrig. Mit 15:8 ging es dann in die Pause. Nach der Pause setze sich der anfängliche Spielverlauf der letzten Minuten der ersten Halbzeit fort, dem Tor auf der einen Seite folgte nun das Tor auf der anderen Seite.
Die Abwehrarbeit verbesserte sich nicht und so witterten die Gäste spätestens mit dem 22:19 nochmals ihre Chance in diesem Spiel erfolgreich von der Platte zugehen. Hatten sie sich doch in der gesamten Zeit des Rückstanden nicht aufgegeben. Das sicher geglaubte Spiel wurde so noch einmal eng, da es sich nun zu einem offenen Schlagabtausch entwickelte. Mopper bekam auch kaum noch eine Hand an den Ball, da die Deckungsarbeit weiterhin zu wünschen ließ.
Zu diesem Zeitpunkt waren es die Tore von Linksaußen Willy Richter, welcher an diesem Tag den Ball in der Schlussphase sicher im Tor der Schweriner versenkte, so dass die SG nicht von der Siegerstraße abkam. Schlüssel zum Erfolg war der Zusammenhalt des Teams. Erfolgreichster Werfer der SG war erneut Felix Pieper mit 13 Buden. Das Spiel endete 26:24 und die beiden Punkte blieben in der heimischen Peenetalhalle Loitz.
Den Wert dieser beiden Punkte konnte im Zeitpunkt des Abpfiffs niemand erahnen, es waren erst einmal nur zwei wichtige Punkte im Titelkampf um die Landesmeisterschaft. Der unmittelbare Verfolger um die Landeskorne der Ribnitzer HV musste erst um 15.30 Uhr gegen den Güstrower HV 94 auf die Platte. Da die Ribnitzer als unmittelbarer Verfolger der SG mit bis dato drei Punkten Rückstand patzten, ist die mJB der SG Loitz / Demmin nun bereits zwei Spieltage vor Saisonende Landesmeister, da die SG nach dem Sieg gegen den SV Post Telekom Schwerin II nun fünf Punkte Vorsprung hat.
Die Gastgeber wurden super durch den Fanclub „De Loitzer Düvels“, Ihre Eltern und weiteren Fans angefeuert, es war ein Heimspiel mit entsprechender Atmosphäre. Die SG ist die erste Jugendmannschaft, der es gelungen ist, in der bisherigen fast 30-jährigen Vereinsgeschichte die Landesmeisterkrone zu gewinnen.
Einen herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft, Ihren Trainer Alexander Einweg sowie den Co-Trainer Paul Bardong.
Die SG spielte mit: Im Tor Paul Weier sowie Willy Richter (7), Hannes Naussed (2), Julian Schramm (2/1), Felix Pieper (13), Max Teske, Angelo Lexow (1), Dominik Ehrenberg, Felix Stahl (1), Julian Bodtke
von Gerd Schramm
Quelle: www.nordkurier.de
19.03.2012 09:39 - 1. Männer - Kompliment vom Trainer: Bärenstark
Mit einer ganz starken ersten Halbzeit sorgen die Peenestädter Handballerfür einen Auswärtserfolg bei TMBW Berlin in der Ostsee-Spree-Liga.
Schon vor dem Spiel bei der SG TMBW Berlin konnten die Handballer des HSV Peenetal Loitz zum ersten Mal durchatmen, denn das in Berlin gängige Wachsverbot war „gelockert“ worden.
Im zweiten Abschnitt fand dann zwar nicht die Fortsetzung der HSV-Gala der ersten 30 Minuten statt, doch um den deutlichen Sieg an sich musste sich auf Loitzer Seite dennoch niemand mehr Sorgen machen.
„Die Berliner haben nach dem Wechsel vor allem im Rückzugsverhalten wesentlich besser agiert und uns so wiederholt in den aufgebauten Angriff gezwungen. Da gleichzeitig auch die Schiedsrichter nun mehr Härte im Spiel zuließen, wurde es uns längst nicht mehr so leicht gemacht wie in der ersten Hälfte“, merkte Genuttis an.
Über die Zwischenstände 10:20 und 16:24 gelang es den Berliner Gastgebern in dieser Partie aber nur unwesentlich, den Toreabstand zu verringern. So konnten die Loitzer, bei denen Torhüter Michael Borchardt bei zwei Kurzeinsätzen auch noch zwei Siebenmeter entschärfte, den Vorsprung relativ ungefährdet über die Zeit bringen. Loitz bleibt damit weiter Tabellenzweiter.
Loitz spielte mit - Im Tor Schumacher & Borchardt sowie Sanftleben (11/4), Baresel, Fandrich, Schulz (5), Schilk (9), Wahl (3), Romeikat (1), M. Effenberger, Präkels (3)
18.03.2012 20:15 - 1. Männer - HSV Peenetal Loitz vor hoher Auswärtshürde
Nach der guten zweiten Halbzeit in der Vorwoche hofft der Trainer, dass sein Team nach zwei Niederlagen nun den Weg in die Erfolgsspur zurückgefunden hat. „Allerdings sorgt das Haftmittelverbot immer für Unsicherheit bei den Teams aus MV. Die Berliner sind das gewohnt, will sich Genuttis aber auch nicht zu sehr mit diesem Randaspekt aufhalten.
Vielmehr ist der Coach gespannt, in welcher Besetzung der Hausherr aufläuft. „Wie bei unserem souveränen 36:25-Heimsieg fehlen beim Gastgeber immer wieder mal wichtige Aktivposten. Das kann man auch an den Ergebnissen ablesen. 6:10 Punkte in 2012 – das ist alles andere als souverän. Allerdings steht da nach einem 26:27 im Stadtderby gegen Grünheide auch ein 34:29-Heimsieg nur eine Woche später gegen Bad Doberan zu Buche“, warnt Genuttis. „Wenn die Berliner mit voller Kapelle auflaufen, können sie fast jeden Gegner schlagen, wie auch der Heimsieg in der Hinrunde gegen den Tabellenzweiten Lübbenau gezeigt hat.
16.03.2012 07:54 - m J B - Überragender Derby-Sieg in Grimmen
Die B-Jugend-Handballer der SG Loitz/Demmin bleiben auch nach dem 17. Spieltag in der MV-Liga an der Tabellenspitze. Beim HSV Grimmen 62 gelang ihnen ein souveräner 29:12-Sieg.
Die Mannschaft übernahm von Beginn an die Führung und lag schon zur Pause mit 11:6 vorn. Eine starke Leistung bot abermals Torwart Paul Weier. Nach dem Wechsel behielt die SG weiter das Zepter in der Hand, nutzte ihre Möglichkeiten konsequent aus.
Die SG spielte mit: Im Tor Paul Weier sowie Hannes Naussed (4 Tore), Julian Bodtke (2), Julian Schramm (3/1), Felix Pieper (13/1), Max Teske, Angelo Lexow (2), Felix Stahl (1), Willy Richter (4) und Dominik Ehrenberg.
von Gerd Schramm
Quelle: www.nordkurier.de

![Der Loitzer Marcel Effenberger (rechts) setzt sich in dieser Szene am Kreis durch. [RS_CREDIT] FOTO: Jens Schröder Der Loitzer Marcel Effenberger (rechts) setzt sich in dieser Szene am Kreis durch. [RS_CREDIT] FOTO: Jens Schröder](http://www.nordkurier.de/polopoly_fs/1.404155.1332119594!/image/2774615374.jpg_gen/derivatives/landscape_200/2774615374.jpg)

